Von A bis Z

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A   rbeiten mit Freude,
B   edeutet: Zufriedenheit!
C   afe`s besuchen und nette Leute,
D   afür wäre jeder gern bereit.
E   isenbahn fahren
F   ür wenig Geld,
G   eheimnisse bewahren,
H  at grad` noch gefehlt.
I   rrtümer aufklären,
J  edem zuhören,
K  inder verstehen,
L  eiden auch sehen.
M  iteinander reden,
iemanden vergessen!
O der auch mal beten.
P  ausen einlegen - Gutes essen!
Q  uark mit Schnittlauch,
R  adieschen auf`s Brot,
ahne mit Erdbeeren kann man auch
T  otal genießen - doch es gibt noch Hungersnot
U  nd viel Elend auf der Welt überall.
V  iele Menschen - das macht betroffen,
W  arten auf Hilfe - bangen, hoffen....
X  mal steht man vor der Wahl,
Y  en, Dollar, D-Mark*) abzugeben, also vom Überfluss.
Z  uguterletzt: man  k a n n, es ist  k e i n  Muss.

Ingrid Streckfuß

(Gedichtet am 11.7.1995)

*) Euro

Ausgewählte Zitate:

Armut und Reichtum wohnen nicht im Hause, sondern im Herzen der Menschen. (Antisthenes)

Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.
(Christian Morgenstern)

Und wimmert auch einmal das Herz, stoßt an und lasst es klingen! Wir wissen ja, ein richt`ges Herz ist gar nicht umzubringen. (Theodor Storm)

Kannst dem Schicksal widerstehen, aber manchmal gibt es Schläge; will`s nicht aus dem Wege gehen, Ei! so geh du aus dem Wege. (Johann Wolfgang von Goethe)

Wer Gedanken hegt, die ihm Ärger, Leid verursachen, der soll unheilsame Gedanken durch heilsame ersetzen. (Buddha)

Das Leben ist eine in siebenfach Goldpapier eingewickelte Bittermandel. (Friedrich Hebbel)

Wenn uns etwas aus dem gewohnten Geleise wirft, bilden wir uns ein, alles sei verloren; dabei fängt nur etwas Neues, Gutes an. (Leo Tolstoi)

Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen. Ein Tor ist zugetan, doch tausend steh`n noch offen. (Friedrich Rückert)

Das Glück trennt die Menschen, aber das Leid macht sie zu Brüdern. (Peter Rosegger)

Such nicht immer, was dir fehle. Demut fülle deine Seele. Dank erfülle dein Gemüt. Alle Blumen, alle Blümchen und darunter selbst ein Rühmchen haben auch für dich geblüht.
(Theodor Fontane)

Wenn du auch nicht die ganze Welt glücklich machen kannst, so kannst du sicher dich selbst glücklich machen, wenn du Herzensfrieden hast. Alle, mit denen du umgehst, werden glücklich, wenn du glücklich bist. So wirst du selber - wohin du auch gehst - zu einer wandernden Einrichtung zur Förderung des Friedens. (L.G.Hewage, Sri Lanka)

Lebe heute, vergiss die Sorgen der Vergangenheit. (Epikur)

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