Smart City Darmstadt - Für ein bürgerfreundliches digitales Darmstadt

15. März 2018
19:30 Uhr
Hessisches Staatsarchiv, 64289, Darmstadt

Darmstadt hat 2017 den Bitkom-Wettbewerb gewonnen und ist jetzt „Digitalstadt“. Mit Hilfe smarter IT- und Kommunikationssysteme soll das Leben leichter werden:
Optimale Verwaltungsdienste werden uns versprochen, bessere Verkehrsflüsse und Parkmöglichkeiten u.a.m. Bei der Vernetzung von Infrastruktur, Haushalten und Verwaltung werden allerdings massenhaft personenbezogene Daten produziert. Große IT-Unternehmen bieten gerne ihre Dienste an.

Um aufzupassen, dass die großen Datensammlungen nicht von staatlicher oder privatwirtschaftlicher Seite missbraucht werden können. Und dass die Digitalisierung der Stadt nicht unserer demokratischen Kontrolle entgleitet, müssen wir den Digitalisierungsprozess mit Darmstädter Parteienvertreter/Innen
und einem Geschäftsführer der "Digitalstadt Darmstadt GmbH"  (Koordination des Prozesses) diskutieren. Anregungen zur Diskussion erhalten wir aus Jena. Die dort erarbeiteten "Sieben Thesen für ein nachhaltiges und bürgerfreundliches digitales Jena" https://www.offenes-Jena.de/DigitaleStadt/index.html werden mit der Darmstädter Entwicklung konfrontiert.

Diskutieren Sie mit Achim Friedland, Offenes Jena und OK-Lab, Jena, José D. Da Torre Suárez, Digitalstadt Darmstadt GmbH, Martina Hübscher-Paul, Stadtverordnete Darmstadt, Linksfraktion und Markus Drenger, LAG Medien/Netzpolitik GRÜNE HESSEN. Näheres unter www.demokratie-statt-ueberwachung.de

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