SPD Fischbachtal bereitet Frühlingsflohmarkt am 18.03.2018 vor

18. März 2018
13:30 Uhr
Bürgerhaus, 64405, Fischbachtal

Fairtrade-Kaffee und bunte Gesichter

Stolz ist die Fischbachtaler SPD auf ihren „Flohmarkt für Jedermann, zum Wegwerfen zu schade“, der seit 1990 jedes Jahr im Frühjahr und Herbst ausgerichtet wird. „Seinerzeit waren Tischdecken, Bettwäsche, Gehäkeltes und Hörspielkassetten auf den Verkaufstischen zu finden“, so Vorsitzende Petra Messerschmidt. „Heute wird den Besuchern auf rund fünfzig Plätzen ein reichhaltiges Sortiment von Kinder- und Erwachsenenkleidung, Spielsachen, Büchern, Modeschmuck, Deko-Artikel, Accessoires und vieles mehr angeboten“, fügt sie hinzu. Zahlreiche Kuchen backende Hände sorgen auch diesmal für ein köstliches Buffet von selbst hergestellten Gaumenfreuden, die vom Flohmarkt nicht mehr wegzudenken sind und nach einem erstandenen Schnäppchen zum Kaffeetrinken einladen.
So öffnet der 55. Flohmarkt am 18.03.2018 für Besucher von 13.30 bis 16.30 Uhr seine Pforten im Niedernhäuser Bürgerhaus. Informationen zur Veranstaltung erteilt Petra Messerschmidt (06166 / 920056). Auf dem Juniorprogramm steht diesmal Kinderschminken mit Karin, die bunte Gesichter zaubern wird.
„Auch diesmal werden wir zu unserem Kuchen wieder Kaffee anbieten, der zu fair gehandelten Preisen eingekauft wurde“, betont die SPD-Vorsitzende. „Damit wollen wir einen Beitrag zur Initiative von AWO International leisten. Der Verband vertreibt seit einigen Jahren eigenen ökologisch hergestellten und fair gehandelten Kaffee“ fügt sie hinzu. Lebensmittel wie z. B. Kaffee, Zucker, aber auch Tee und Bananen werden in Entwicklungsländern angebaut. Durch schwankende Weltmarktpreise sind diese oft so niedrig, dass sie nicht einmal die Produktionskosten decken. Viele Kleinbauern, die diese Produkte anbauen, können von ihrem Erlös nicht leben, verarmen und müssen letztendlich ihre Felder aufgeben.
Fairer Handel soll hier helfen und schafft durch die Zahlung fairer Preise und gleichberechtigte Handelsbeziehungen menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen und schließt illegale Kinderarbeit aus. Er fördert demokratische Strukturen, trägt zu mehr Gerechtigkeit und zur Armutsbekämpfung bei sowie zu nachhaltigen und umweltschonenden Anbaumethoden in Entwicklungsländern. Von den Mehreinnahmen werden Projekte finanziert, die den Lebensalltag und die Wohnsituation der Menschen und ihrer Familien verbessert. Das heißt, es werden beispielsweise Gesundheitszentren und Schulen gebaut. Die Kinder können die Schulen besuchen und damit eine emanzipierte Lebensweise führen

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