Filmpremiere in den Burg-Lichtspielen Gustavsburg: Briefe aus der Deportation

16. November 2013
19:30 Uhr
Burg-Lichtspiele, 65462, Ginsheim-Gustavsburg
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Frankreich: In dem kleinen Vorort Maromme der normannischen Hafenstadt Rouen wird William LETOURNEUR am 3.3.1943 von der Gestapo verhaftet. Ein Nachbar hat ihn denunziert. Obwohl die Nazis ihm seine Aktivitäten in der Resistance nicht nachweisen können, kommt er ins Sammellager Compiègne. Von hier wird er nach Buchenwald, dann nach Lublin deportiert. Wann und wo immer er kann schreibt er heimliche und offizielle Briefe an seine Familie. Im Gegenzug schickt ihm seine Frau Hélène was sie entbehren kann. Doch am Ende seiner Odysee, in Auschwitz, wird er stumm ! Nur Krankenblätter und Röntgenbefunde sind Zeugnisse dieser Zeit.
Erzähler: Walter Renneisen

In dem 60minütigen Dokumentarfilm thematisiert Pierre Dietz den Weg seines französischen Großvaters vom Widerstand, über seine Verhaftung bis hin nach Auschwitz. Der Film ist für den Schulunterricht empfohlen.

Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Uli Valnion mit Auszügen aus seinem Programm: Heimweh - Hoffnung - Todesangst.

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