Wissenswertes über die Arbeit des Ökumenischen Hospizvereins

Die SPD Fischbachtal übergibt an Frau Anja Schnellen vom Hospizverein eine Spende über 300 Euro. Von links nach rechts: Von der SPD Gabi Clement, Alf Wichmann, Sigrid Tschertner, Heinz Schwebel, Anja Schnellen vom Hospizverein sowie Jürgen Schmelzle, Petra Messerschmidt, Haide Sahre-Schmitt und Conny Sauer von der Fischbachtaler SPD.
  • Die SPD Fischbachtal übergibt an Frau Anja Schnellen vom Hospizverein eine Spende über 300 Euro. Von links nach rechts: Von der SPD Gabi Clement, Alf Wichmann, Sigrid Tschertner, Heinz Schwebel, Anja Schnellen vom Hospizverein sowie Jürgen Schmelzle, Petra Messerschmidt, Haide Sahre-Schmitt und Conny Sauer von der Fischbachtaler SPD.
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Wo: Landgasthof Brunnenwirt, Darmstädter Straße 45, 64405 Fischbachtal auf Karte anzeigen

Wissenswertes über die Arbeit des Ökumenischen Hospizvereins
SPD Fischbachtal spendet 300 Euro für die Hospizarbeit

Begleitung am Ende des Lebens – mit diesem Thema befasste sich der Informationsabend, zu dem der SPD-Ortsverein Fischbachtal eingeladen hatte. Frau Anja Schnellen informierte interessierte Zuhörer über die Arbeit des Ökumenischen Hospizvereins Groß-Umstadt e.V.. Als leitende Koordinatorin des Vereins veranschaulichte sie anhand von praktischen Beispielen, was ein Hospizverein leistet, was man unter palliativer Pflege versteht und welche Hilfen es für schwerkranke und sterbende Menschen gibt. Auch die Frage „Wer darf über wen entscheiden?“ wurde behandelt und Inhalte von Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung erläutert. „Ein wichtiges, aber kein einfaches Thema ist die Frage nach der Begleitung von Patienten am Ende ihres Lebens und wie deren Familien beraten und entlastet werden können“, stellte Ortsvereinsvorsitzende Petra Messerschmidt fest. Mit ihrem Dank an Frau Schnellen für die ausführlichen Informationen überreichte sie 300 Euro als Spende von der SPD Fischbachtal, um die Arbeit des Hospizvereins zu unterstützen. Denn die ausgebildeten Hospizhelferinnen und –helfer sind ehrenamtlich tätig und der Verein finanziert seine Arbeit zum großen Teil auch aus Spenden (www.hospiz-umstadt.de).

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