Lahn-Dill Skywheelers starten in neue Spielzeit
Erste Dienstreise zum Aufsteiger nach Tübingen

Hinten v.l.: Head Coach David Amend, Co-Trainer Michael Ortmann, Betreuer Armin Schröder, Betreuerin Carina Deppe, Techniker Carsten Klamt.
Linker Flügel, v.l.: Sven Diedrich, Sebastian Arras, Shapoor Surkhabi, Jan Hecker, Florian Miller.
Mitte: Juliane Meinecke. 
Rechter Flügel, v.l.: Marco Zwerger, Sebastian Arnold, Marian Kind, Carsten Crombach, Tim Diedrich.
  • Hinten v.l.: Head Coach David Amend, Co-Trainer Michael Ortmann, Betreuer Armin Schröder, Betreuerin Carina Deppe, Techniker Carsten Klamt.
    Linker Flügel, v.l.: Sven Diedrich, Sebastian Arras, Shapoor Surkhabi, Jan Hecker, Florian Miller.
    Mitte: Juliane Meinecke.
    Rechter Flügel, v.l.: Marco Zwerger, Sebastian Arnold, Marian Kind, Carsten Crombach, Tim Diedrich.
  • Foto: Harald Appel
  • hochgeladen von Sylvio Thiessen

(aj) Als festes Inventar des Unterhauses starten die Lahn-Dill Skywheelers, das Kooperationsteam aus Frankfurt und Wetzlar, in der Saison 2018/2019 wieder in der RBBL2 Süd. Head Coach David Amend hat sich dabei mit Michael Ortmann einen Co-Trainer ins Boot geholt, der aus dem Umfeld des RSC Frankfurt stammt, aber im mittelhessischen Waldsolms lebt. Personell sorgen jedoch die Neuzugänge für die größten Schlagzeilen.

Gleich drei davon kann das Duo Amend-Ortmann für die neue Saison präsentieren, die beim gleichzeitigen Einsatz aller drei die Konkurrenz deutlich unter Zugzwang setzen. Die Lahn-Dill Skywheelers treten dabei in der neuen Spielzeit an, um die Lufthoheit unter den Brettern des Unterhauses zu dominieren. Aus dem französischen Straßburg zurück ist Sven Diedrich, Zwillingsbruder des bereits in der Vorsaison zum Topscorer im Team aufgestiegenen Tim Diedrich. Aus mittelhessischer Sicht besonders interessant sind aber insbesondere die beiden ehemaligen Nationalspieler Dirk Köhler und Felix Schell, die zunächst jedoch nur dem erweiterten Kader angehören und sich selbst eine verdiente Auszeit gönnen.

„Wir sind diese Saison wieder ein guter Mix aus Alt und Jung, routiniert und gleichzeitig hungrig“, umschreibt Head Coach Amend seine Mannschaft charakterlich: „Ziel ist es natürlich als Mannschaft besser zu werden und dies funktioniert nur, wenn jeder Spieler individuell besser wird.“ Mit einem eingespielten und harmonierenden Kader soll die Mannschaft oben mitspielen und dies ist laut des erst 30-jährigen Cheftrainers auch möglich: „Wenn alle Rädchen ineinandergreifen, dann kann das eine wirklich gute Saison werden“. Die größten Hoffnungen liegen dabei auf dem letztjährigen Topscorer Tim Diedrich, seinem aus Straßburg zurückgekehrten Zwillingsbruder Sven und Junioren-Nationalspieler Marian Kind.

Mit den beiden Aufsteigern RSKV Tübingen und RSC Tirol sowie den beiden Vorjahres-Neulingen Lux Rollers und RSV Salzburg hat die Liga dabei ein frisches und vor allem internationales Gesicht. Gleich drei der sieben Vertreter des Unterhauses kommen aus den Nachbarländern Österreich und Luxemburg. Damit ist den drei etablierten und alteingesessenen Mannschaften aus Heidelberg, Ulm und der Truppe von David Amend neue Konkurrenz erwachsen, der es sich zu erwehren gilt.

Erster Konkurrent der Lahn-Dill Skywheelers ist am kommenden Sonntag um 16:00 Uhr Aufsteiger RSKV Tübingen, der in dem ehemaligen Bundesligaspieler Leon-Ole Schöneberg seinen Schlüsselspieler hat.

RBBL2 Süd, 1. Spieltag: Lux Rollers – Sabres Ulm (Sa., 18 Uhr), RSV Basket Salzburg – RSC Tirol (So., 14 Uhr), RSKV Tübingen – Lahn-Dill Skywheelers (So., 16 Uhr).

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