Johanniter starteten beim J.P. Morgan-Lauf

Gleich geht’s los - gut gelaunt - das Johanniter-Team am Treffpunkt an der Alten Oper in Frankfurt
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  • hochgeladen von Ute Schmidt

Gemeinsam mit den Kollegen aus dem Alten- und Pflegeheim Haus Dietrichsroth sind traditionell 34 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe aus dem Regionalverband Offenbach am 17. Juni bei der größten Laufveranstaltung Europas, dem J.P. Morgan Corporate Challenge-Lauf in Frankfurt, an den Start gegangen, um aktiv für den guten Zweck zu laufen.

„Es ist immer wieder beeindruckend bei diesem Mega-Event dabei zu sein“, erzählt Ulrike Moßmann von den Sozialen Diensten. „Auch wird unser Team von Jahr zu Jahr größer und der gemeinsame Lauf von Pflegefachkräften, Erzieherinnen, Verwaltungsangestellten und Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten sozialen Bereichen macht richtig viel Spaß. Einige Kollegen haben sich sogar wochenlang vorher in ihrer Freizeit getroffen, um sich für den Wettkampf fit zu machen“, weiß sie zu berichten. Ihre Kollegin Zofia Seitz aus der U3-Kindertagesstätte „Sonnenburg“ fügt hinzu, das ihr die Veranstaltung diesmal ganz besonders gut gefallen hat, in unserem Team waren alle ganz entspannt, lustig und die Atmosphäre einfach toll.

Bei der größten Laufveranstaltung in Europa gingen am 17. Juni insgesamt über 70.000 Läuferinnen und Läufer aus 2.682 Unternehmen für den guten Zweck an den Start. Die Distanz von 5,6 km ist jedes Jahr die gleiche und führt die Teilnehmer vorbei an historischen Gebäuden durch die atemberaubende Frankfurter-City.

Regionalvorstand Sven Korsch hat in diesem Jahr erstmalig sein Wettkampfteam auch tatkräftig als Läufer unterstützt und ist von der Challenge genauso beeindruckt wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir waren zwar nicht die allerschnellsten, aber das macht überhaupt nichts. Beim J.P. Morgan-Lauf zählt der olympische Gedanke. Es ist ein gelungenes Gemeinschaftserlebnis und die Strecke ist auch für weniger geübte Läufer zu schaffen. Hier zählt jedes Teammitglied und wir sind alle für die gute Sache angetreten, denn den Erlös der Veranstaltung wird auch in diesem Jahr wieder für Sportprojekte für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung gespendet“, so Korsch.

Autor:

Ute Schmidt aus Rodgau

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