Neujahrsempfang der CDU Gernsheim

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GERNSHEIM – Rund 110 Besucherinnen und Besucher waren der Einladung des CDU-Stadtverbands gefolgt und haben am sich am Dreikönigssonntag im Foyer der Stadthalle eingefunden. Der Vorsitzende Heinrich Bolenz begrüßte unter den Gästen unter anderem den Landtagsabgeordneten Günter Schork, Ines Claus für den CDU-Kreisverband, Bürgermeister Peter Burger, den Ersten Stadtrat Heinrich Adler sowie die Stadträte Saltzer und Schäfer neben weiteren Vertretern der Unions-Familie. Ebenfalls begrüßt wurden Vertreter der Gernsheimer Vereine und Organisationen. Ines Claus sprach in Vertretung für den Kreisvorsitzenden Bürgermeister Stefan Sauer ein humorvolles Grußwort des Kreisverbands.
Andrea Bonifer überreichte die Gewinne des Luftballonwettbewerbs vom vergangenen Tennenfest an die 10 Kinder, deren Luftballons ein Ziel erreicht hatten. Die Sternsinger der kath. Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena segneten das Haus.
Neben der Ehrung von Mitgliedern für 25-, 40- und 60- jährige Mitgliedschaften (Ingrid Ditz, Christiane Schmitt und Herbert Reis) fand in diesem Jahr die Ehrung des ehemaligen Ortsvorstehers aus Allmendfeld, Gerhard Jung, statt. Dies übernahm der ehemalige Landtagsabgeordnete und Ehrenvorsitzende des CDU-Kreisverbands Groß-Gerau, Georg Sturmowski. In seinem Redebeitrag würdigte er das Engagement von Gerhard Jung und sprach ihm seinen Dank aus. Ausgezeichnet wurde Jung mit der CDU-Dankmedaille in Bronze.
Anschließend ergriff der Fraktionsvorsitzende Horst-Dieter Kaspar das Wort. Er gab seinen Zuhörerinnen und Zuhörern einen kommunalpolitischen Rückblick über das vergangene Jahr.
Auch Günter Schork unterstrich in seiner Rede, dass er mit großer Zuversicht und Gelassenheit auf das anstehende Wahljahr blicke.
Das letzte Grußwort sprach Bürgermeister Peter Burger. Auch er gab einen kleinen Rückblick über das vergangene Jahr und informierte die Gäste über anstehende Aufgaben der Stadt Gernsheim. Im Anschluss daran, dankte Gerhard Hackbarth Hildegard Saltzer für das Engagement um die Seniorenunion.
Heinrich Bolenz bezog sich in seinem Schlussbeitrag auf die schwierigen Finanzsituationen in den Ländern, Städten und Gemeinden, die oft als Krisen bezeichnet würden. Er zitierte hierzu den 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten John F. Kennedy, der sagte: „Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.“ – Lassen Sie uns die Gelegenheiten suchen –zum Wohle der Menschen in unserer Stadt“. Ein gemeinsamer Mittagstisch rundete den Neujahrsempfang ab. Heinrich Bolenz dankte allen Mitwirkenden für ihr tatkräftiges Engagement vor und hinter den Kulissen.

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