"Falsch parken kostet Geld"
Informationsabend gepaart mit bester Unterhaltung des Kabarettisten Christoph Brüske

Die Hauptdarsteller eines unterhaltsamen Abends Hartmut Runge (Union Investment, 2.v.l.) und Kabarettist Christoph Brüske (m.) umrahmt von den Volksbank-Prokuristen (v.l.) René Lorenz, Michael Knittel und Udo Lange.
  • Die Hauptdarsteller eines unterhaltsamen Abends Hartmut Runge (Union Investment, 2.v.l.) und Kabarettist Christoph Brüske (m.) umrahmt von den Volksbank-Prokuristen (v.l.) René Lorenz, Michael Knittel und Udo Lange.
  • hochgeladen von Stefan Gerhardt

Unter dem Titel „Falsch parken kostet Geld“ präsentierte Hartmut Runge, Vertriebsdirektor der Union Investment, im Wechsel mit dem Kabarettisten Christoph Brüske Fakten und Einsichten rund um das Thema Geldanlage im aktuellen Niedrigzinsumfeld.

Viele Bankkunden „parken“ große Summen ihres Vermögens auf Tagesgeldkonten. Dabei schwindet das Geld, wenn man „falsch parkt“. Denn neben minimalen bis zu null Sparzinsen trägt auch eine steigende Inflationsrate dazu bei, dass sich das ersparte Geld auf dem Konto nicht mehr von alleine vermehrt. Wie sehr die Inflation unser Geld auffrisst, zeigt ein einfaches Beispiel: Würde die durchschnittliche Teuerungsrate wie im vergangenen Jahr bei 1,8 Prozent liegen, die Kaufkraft von 10.000 Euro nach einem Jahr nur noch 9.820 Euro wert. Umso wichtiger ist es also, einen solchen Verlust nicht nur auszugleichen, sondern darüber hinaus auch Vermögen aufzubauen.

Nach einer kurzen Einleitung durch Volksbank-Prokurist René Lorenz bot Hartmut Runge kurzweilige Fachinformationen und zeigte verschiedene Möglichkeiten auf, wie man sein Geld gewinnbringend anlegen kann. Gleichzeitig bot Christoph Brüske hochkarätige Unterhaltung. Der Kabarettist, der mehrere Jahre Mitglied des bekannten Springmaus-Ensembles war und auch häufig im TV präsent ist, arbeitet schon seit einigen Jahren mit der genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen und weiß genau, wie er mit kabarettistisch-satirischem Blick auf Geldmärkte, Eurokrise oder Rettungsschirme sein Publikum erhellen und erheitern kann. Als er loslegte, machte er vor niemanden halt – mit spitzer Zunge widmete er sich Staatschefs und Kirchenoberhäuptern, machte sich über Global Player ebenso lustig wie über manche Marotte von „Otto Normalverbrauchern“. Zudem dichtete er eigens ein Liedchen auf die südhessischen Orte und Begebenheiten. Sich gut zu amüsieren bedeutete an diesen Abend auch gut informiert zu sein und umgekehrt.

Den Besuchern in der vollbesetzten Gernsheimer Stadthalle wurde nahegelegt, Ihre Geldanlagen nicht dem Zufall zu überlassen, sondern stattdessen mit den Beraterinnen und Beratern der Volksbank ins Gespräch zu gehen.

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