Alle Jahre wieder…Die Weihnachtsmärkte der Region

Wenn draußen Minusgrade herrschen, der erste Schnee gefallen ist und die Städte im sanften Lichterglanz erstrahlen, dann ist das Fest der Liebe und der Freude nicht mehr weit und es zieht tausende Besucher zu den Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland. An vielen Verkaufsständen und Buden kann man bummeln, das vielfältige Rahmenprogramm genießen oder sich die kulinarischen Köstlichkeiten schmecken lassen: Christstollen, Feuerzangenbowle, Glühwein, Lebkuchen, gebrannte Mandeln und heiße Maronen, Printen, Punsch, Spekulatius und Zuckerwatte sind bis heute die beliebtesten Leckereien, die auf Weihnachtsmärkten verzehrt werden.

Tradition
Bereits im Spätmittelalter konnten die Bürger während der kalten Jahreszeit auf Verkaufsmessen und Märkten Fleisch und all die anderen Dinge erwerben, die man im Winter benötigt. Mittlerweile sind die Christkindlmärkte während der Adventszeit aus den Städten gar nicht mehr wegzudenken. Denn was wäre die Weihnachtszeit ohne die Budenlandschaft mit ihrem vielfältigen Angebot? Christbaumdekorationen, Krippen, Räucherfiguren, Schmuck und andere kunsthandwerkliche Dinge gibt es dort zu kaufen. Besonders die Kinder freuen sich stets über den Besuch vom Nikolaus, Christkind oder Weihnachtsmann, die auf den Adventsmärkten kleine Geschenke verteilen. Krippenspiele oder weihnachtliche Konzerte runden das Rahmenprogramm zusätzlich ab. Bei einigen Weihnachtsmärkten kommt der Erlös der (zum Teil selbst hergestellten) Produkte sogar karitativen und gemeinnützigen Zwecken zugute.

Regionale Weihnachtsmärkte
Die ältesten und größten Weihnachtsmärkte in Deutschland gibt es unter anderem in Aachen, Augsburg, Chemnitz, Dresden, Erfurt, Essen, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Rostock oder Stuttgart. Doch auch Hessen hat einiges zu bieten. Damit Sie jedoch den Überblick nicht verlieren, haben wir Ihnen im Folgenden alle Weihnachtsmärkte der Region herausgesucht und zusammengestellt:

Darmstadt
Der „Lange Ludwig“ ist mit 30.000 LED-Lampen geschmückt und seit dem 26. November ist es endlich wieder so weit! Der Darmstädter Weihnachtsmarkt rund ums Schloss lockt tausende Besucher bis zum 23. Dezember zum Marktplatz in Darmstadt. Die Stände des Weihnachtsmarktes haben montags bis donnerstags von 10:30 bis 21 Uhr geöffnet, am Freitag und Samstag von 10:30 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11:30 Uhr bis 21 Uhr. Zusätzlich zu den weihnachtlichen Angeboten erwartet die Besucher ein Kunsthandwerkermarkt auf dem Friedensplatz, an dem mehrere Partnerstädte Darmstadts ihre kulinarischen und handwerklichen Spezialitäten aus ihrer Region anbieten, zum Beispiel aus Trondheim (Norwegen), Gyönk (Ungarn), Brescia (Italien) und Ushgorod (Ukraine). Von Porzellanarbeiten über Naturseife bis hin zu Fensterbildern und (handgefertigtem) Schmuck. Goldschmiede-Arbeiten, Strickwaren und Gehäkeltes, Naturschmuckdesign oder Keramikartikel. Aber auch Textilkunst, handgesiedete Seifen, Handgewebtes, Wollwalkjacken, Glasfusing, Filzhüte und viele weitere Accessoires sind hier zu finden. Geöffnet hat der Kunsthandwerkermarkt an den Adventswochenenden (1./2.12.; 8./9.12.; 15./16.12. und 22./23.12.) jeweils von 11:30 Uhr bis 19 Uhr.

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