Bleibelastetes Trinkwasser kann gefährlich werden

Südhessen. Obwohl seit dem 01.12.2013 neue Grenzwerte für Blei im Trinkwasser gelten (10 Microgramm/Liter) haben noch viele Hessen Blei belastete Trinkwasseranschlüsse. Regelmäßig konsumiertes bleihaltiges Wasser kann zu einer Bleivergiftung führen, welches Sie am besten anhand von ständigen Schwächegefühlen oder Schwindel erkennen.

Bei Kindern kann kontaminiert Wasser sogar die Entwicklung stören, was einen niedrigen Intelligenzquotienten zur Folge hat.

Sie erkennen ein Bleirohr an der Blaugrauen-Farbe und daran, dass es sich leicht demolieren lässt, z.B. indem sie es leicht mit einem Messer einritzen. Dass die Bleirohre ausgetauscht werden, steht in der Verantwortung des Hausbesitzers. Falls dieser sich weigert, aktiviert sich das Gesundheitsamt. Wer sich nicht sicher ist, ob im Wasser Blei ist, kann eine Wasseranalyse machen lassen, Beispielsweise durch die Stadtwerke(Kosten ab 20€). (jw)

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