Dachdämmung als Wertsteigerung

Das Haus ist abbezahlt, die Kinder sind längst ausgezogen und die Altersvorsorge ist gesichert: Wenn die Generation 50plus über sinnvolle Geldanlagen nachdenkt, wünscht sie sich in der Regel viel Sicherheit und Verlässlichkeit und denkt bereits an die nachkommenden Generationen. Beim aktuellen Zinsniveau gibt es allerdings sinnvollere und nachhaltigere Investitionsformen als die Geldanlage auf der Bank. Ein Eigenheim ist dagegen äußerst wertbeständig und kann im Idealfall über mehrere Generationen erhalten und genutzt werden. Voraussetzung ist, dass es regelmäßig in Schuss gehalten und an aktuelle Entwicklungen etwa beim Energiesparen angepasst wird.
Typisch für in die Jahre gekommene Einfamilienhäuser sind Dächer, deren Dämmung den Anforderungen an energieeffizientes Wohnen nicht mehr entspricht. Am wirkungsvollsten ist dann in der Regel eine Aufsparrendämmung mit Polyurethan-Dämmelementen von Dachspezialisten wie etwa Bauder. Sie haben einen besonders geringen Wärmedurchgangswert, dämmen also effektiver als vergleichbare andere Materialien. Für den Hausbesitzer bedeutet dies, dass er bereits mit einer schlankeren Dämmung ein sehr gutes Ergebnis erzielt - die gewohnte Silhouette seines Hauses verändert sich nicht mehr als unbedingt erforderlich.
Eine Aufsparrendämmung bringt dem Hausbesitzer mehrere Vorteile. Zum einen senkt er seine Energiekosten spürbar, da sich die Wärmeverluste durch Dach und Decke deutlich reduzieren und die Heizkosten entsprechend sinken. Zum anderen kann er über Fördergelder der KfW den Staat an seiner Investition beteiligen. Und drittens kann der Raum unterm Dach als hochwertiger Wohnraum ausgebaut werden, wenn eine Dämmung für ein angenehmes Raumklima sorgt. Unterm Strich bedeutet die Verbesserung des Dachs eine deutliche Aufwertung des Hauses - egal, ob für die Eigennutzung, für die Weitergabe an die nächste Generation oder für einen späteren Verkauf der Immobilie.

Autor:

Redaktion mein südhessen aus Darmstadt-Süd

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