Diesel oder Benziner: Welches Cabrio ist das Beste?

Wer einen Cabriokauf plant, kommt, wie bei allen Autokäufen, an der Frage nicht vorbei: Diesel oder Benzinmotor, mit welchem Antrieb fährt man auf Dauer günstiger? Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass der Selbstzünder nur für Vielfahrer attraktiv sei, die Jahr für Jahr viele Zehntausende Kilometer auf den Autobahnen zurücklegen. Ein aktueller Kostenvergleich des Automobilclubs ADAC kommt zu einem anderen Ergebnis: Abhängig vom jeweiligen Modell rechnet sich der Diesel oft bereits ab einer jährlichen Laufleistung von nur 10 000 Kilometern. Für die Untersuchung hat der ADAC 379 Paare von direkt vergleichbaren Diesel- und Benzinfahrzeugen unter die Lupe genommen und dabei alle Kosten - vom Kaufpreis über die Ausgaben für den Kraftstoff bis hin zu Versicherung und Steuern - berücksichtigt. Der generelle Trend dabei: Angesichts der hohen Preise an den Zapfsäulen wird der Diesel auch für Wenigfahrer immer attraktiver. Abhängig von der Fahrzeugklasse lassen sich gegenüber einem vergleichbaren Benziner mehrere Hundert Euro pro Jahr beim Tanken sparen, bestätigen Berechnungen von Bosch. Tatsächlich ärgern sich einer Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen zufolge 94 Prozent der Autofahrer am meisten über die hohen Treibstoffpreise. Mit deutlichem Abstand (57 Prozent) folgen in der Liste der unbeliebtesten Autokosten Inspektionen und Reparaturen, Platz drei belegt mit 48 Prozent die Kfz-Steuer. "Nur" 41 Prozent ärgern sich dagegen über die Ausgaben für die Kfz-Versicherung (Mehrfachnennungen waren möglich).

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