Dr. Kokabpick: Der Zahnarzt – auch für schwere Fälle

Es gibt viele Gründe, warum Menschen Zähne verlieren können. Karies beispielsweise, Parodontose oder ein Unfall. Ein geschickter Zahnarzt kriegt das aber wieder hin. Egal ob Implantat, Brücke, Teil- oder Totalprothese – hinterher sieht kaum noch jemand, was dem Betreffenden vorher passiert ist.

Dr. H. Kokabpick aus Pfungstadt geht sogar noch einen Schritt weiter. Der Zahnarzt und Implantologe rekonstruiert sogar dreidimensional das Gebiss, wenn der Patient schon zu lange ohne „Beißerchen“ durch die Gegend gelaufen ist. „Das kann nämlich zu einer gravierenden Veränderung des Gesichts führen, weil sich zum Beispiel der Kiefer mit der Zeit verändert, die Wangen durch die fehlenden Zähne einfallen“, erklärt er.

Mit modernster Computertechnologie errechnet er dann zusammen mit dem Patienten wie der Mensch vorher ausgesehen hat und baut Kiefer, Gebiss und damit auch das Gesicht wieder entsprechend auf.

Deshalb kommen zu ihm auch überproportional viele extrem ängstliche Patienten, die schon beim Wort Zahnarzt Herzbeklemmungen bekommen und bei denen daher teilweise über Jahrzehnte nichts mehr an den Zähnen gemacht wurde.

Darauf hat sich die Praxis eingestellt. In der Praxis wirkt alles freundlich hell, fröhliche Musik klingt sanft ans Ohr, Mitarbeiter mit schlechter Laune scheint es nicht zu geben, und es riecht kein bisschen nach der traditionellen Praxis, die in manchen Patienten vielleicht böse Erinnerungen aufkommen lassen könnte.

Wichtig ist auch der Organisationsablauf. Wartezeiten gibt es so gut wie keine.
Der berufstätige Patient kann seinen Arztbesuch zeitlich besser planen und auch Termine am Abend sowie am Wochenende sind möglich.
Angstpatienten erspart er die quälende Zeit des Grübelns.

Bei der Behandlung nutzt der Arzt sämtliche modernen therapeutische Möglichkeiten aber auch alternative Methoden, wie zum Beispiel Homöopathie oder Akupunktur.

Dr. Kokabpick:“ Für uns ist es ein schönes Lob, wenn unsere Patienten bei uns die Angst vor dem Zahnarzt verlieren und dann regelmäßig zu den wichtigen Vorsorgeuntersuchungen kommen.“

Zu diesen und weiteren Themen informieren Sie unsere Spezialisten in unseren Praxisräumlichkeiten am: 22. und 29. Oktober 2012 um 19 Uhr.

Autor:

Redaktion mein südhessen aus Darmstadt-Süd

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