„In einem Zug“ saniert – Wasserleitungen in Küche, Bad und WC

Es ist oftmals in Küche, Bad und WC zu sehen: Rostiges Wasser rinnt aus dem Wasserhahn. Darüber hinaus ist mancherorts nicht nur ein Druckabfall festzustellen, sondern kommt es immer wieder zu Wasserrohrbrüchen. Die Ursache liegt in den Wasserleitungen selbst. Betrachtet man ihren Querschnitt, zeigt sich meist ein erschreckendes Bild. Dicke Inkrustierungen und Kalkablagerungen haben den Querschnitt stark verengt. Sie bilden die Grundlage für unsauberes Trinkwasser. Keime und Bakterien siedeln sich hier an. Von Zeit zu Zeit kommt es dann in dem maroden Rohrsystem in Form eines Wasserohrbruchs zum Totalschaden. Lochfraß, Druckabfall und Rohrbruch werden zum Ärgernis vieler Bewohner und Immobilieneigentümer. Eine Komplettsanierung wird oftmals hinaus gezögert, nicht nur wegen des finanziellen Aufwandes, sondern auch wegen der umfangreichen Maßnahmen.

Das Problem ist groß, doch die Lösung ist denkbar komfortabel
„In der Regel müssen die Wände nicht aufgestemmt werden. Solange im Rohr noch ein brauchbarer Querschnitt existiert, können wir mit dem erprobten D+D Verfahren die Wasserleitungen ohne Aufstemmarbeiten in kurzer Zeit sanieren.“, erläutert Peter Elzner, D+D Fachberater. Da in den meisten Ein- und Mehrfamilienhäusern Küche, Bad und WC an einem Wasserstrang installiert sind, dauert eine Sanierung nicht länger als zwei bis drei Tage. Die maroden Wasserleitungen werden an ein Sanierungsverfahren mit einem leistungsfähigen Kompressor angeschlossen. Dazu werden lediglich die Armaturen in Küche, Bad und WC sowie im Keller entfernt und die Wasserleitungen an das System montiert, so dass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Beim erprobten D+D-Verfahren wird nach dem neusten Stand der Technik mit sanftem Druck in drei Schritten saniert: Im ersten Arbeitsgang werden die rostigen Inkrustierungen mit pneumatischer Warmluft getrocknet. Danach werden die Wasserleitungen mit einem Gemisch aus Luft und abrasivem Material schonend gesäubert, so dass das Rohr wieder metallisch blank ist. Abschließend wird dieses mit einem speziell entwickelten Beschichtungsmaterial ausgekleidet und ist so dauerhaft gegen Innenkorrosion geschützt.
Mittels der geschlossenen Verfahrenstechnik wird strangweise, über Stockwerke hinaus, gearbeitet, so dass die Wasserleitung in einem Zug saniert ist. In nur zwei bis drei Tagen kann die instand gesetzte Wasserleitung wieder in Betrieb genommen werden. Sind in einem Objekt mehrere Wasserstränge vorhanden, werden diese nacheinander ausgeführt. Im Gegensatz zu einer herkömmliche Sanierung mittels Aufstemmen der Wände, Austausch der Wasserleitungen und allen Schönheitsreparaturen geht eine Sanierung mit diesem bewährten Verfahren schnell und kostensparend. Und das Beste für Bewohner und Immobilieneigentümer –Schmutz und Lärm werden vermieden.

Mehr Informationen erhalten Sie bei:
D+D Rohrsanierungstechnik GmbH,
67125 Dannstadt, Tel. 06231 / 91 63 84
info@rohrsanierungstechnik.de
www.rohrsanierungstechnik.de

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