Neue Praxisklinik der „Anästhesie Rhein-Main“ in Groß-Gerau eröffnet

Bürgermeister Stefan Sauer eröffnete am 30. September in Groß-Gerau (Frankfurter Straße 19-21) die neue Praxisklinik der „Anästhesie Rhein-Main“ für operative Medizin. Damit wird die Gesundheitsversorgung der Groß-Gerauer Bevölkerung um einen wichtigen Baustein erweitert. In den beiden hochmodernen Operationssälen der neuen Praxisklinik können Kassen- und Privatpatienten unter anderem an Händen, Füßen, Knien, Schultern, Krampfadern, Hämorrhoiden sowie Leisten- und Nabelbrüchen operiert werden.
Bürgermeister Stefan Sauer freut sich gleich in mehrfacher Hinsicht über das neue Angebot in seiner Stadt: „Die Praxisklinik der Anästhesie Rhein-Main bereichert das medizinische Angebot unserer Stadt und leistet einen wichtigen Beitrag zur wohnortnahen fach-ärztlichen Versorgung in unserer Region. Hinzu kommt der Arbeitsplatz-Aspekt.“ Gleich zum Start konnten einige Stellen mit Mitarbeitern aus der Region besetzt werden.
Kooperationspartner der neuen Praxisklinik ist neben der Emma Klinik in Seligenstadt die „Chirurgie Rhein-Main, Netzwerk für operative Medizin“, zu der seit einiger Zeit auch der Groß-Gerauer Chirurg Dr. Georg Janda mit seiner Praxis gehört, die in diesem Zuge umgebaut und ebenfalls am 30. September 2012 vorgestellt wurde. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen der Praxisklinik und die verstärkte Zusammenarbeit mit den Kollegen der Chirurgie Rhein-Main, die hier von nun an noch öfter Spezialsprechstunden, unter anderem zu den Themen ‘Krampfadern’, ‘Hämorrhoiden’, ‘Schulterchirurgie’, ‘Kniechirurgie’ und ‘Leistenbruch’, anbieten werden“, so Dr. Janda.

Schwerpunkt: Ambulante Operationen
Der Großteil der Patienten in der Praxisklinik der Anästhesie Rhein-Main wird ambulant operiert, sodass sie sich nach dem Eingriff zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung erholen können.
„Dass heute so viele Eingriffe ohne Krankenhausaufenthalt möglich sind, ist in erster Linie dem medizinischen Fortschritt zu verdanken. Eine wichtige Rolle spielen hier neben neuen Operationstechniken auch moderne Narkoseverfahren, die sehr genau dosiert werden können und dadurch deutlich geringere Nebenwirkungen verursachen“, erklärt Dr. Wiederspahn-Wilz.

Ergänzung statt Konkurrenz: Ambulant-stationäre Vernetzung
In der Praxisklinik der Anästhesie Rhein-Main werden vor allem geplante Operationen vorgenommen, die keine intensivmedizinische Versorgung erfordern. „Unter anderem deshalb sehen wir uns nicht als Konkurrenz zur hiesigen Kreisklinik, mit der Dr. Janda auch bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet, sondern vielmehr als Ergänzung“, erklärt Dr. med. Robert Porcher, Ärztlicher Direktor der Emma Klinik und Sprecher der Chirurgie Rhein-Main. „Wir würden uns auch freuen, wenn die bereits bestehende Zusammenarbeit noch weiter ausgebaut werden könnte.“

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