Wenn Hektik dick macht

Manchen Menschen verschlägt Stress den Appetit und sie werden gertenschlank. In der Regel jedoch lassen Dauerbelastungen den Zeiger der Waage nach oben schnellen. Dabei setzt ein uralter Mechanismus im Körper ein: Das Blut wird von Stresshormonen überschwemmt, unter anderem auch Cortisol, um die Reaktionsfähigkeit für den Notfall zu garantieren. Doch Cortisol fördert nach medizinischen Erkenntnissen vor allem das gefährliche Bauchfett, dessen Zellen das Hormon besonders gut binden. Für zusätzliche Kilos sorgt der Hang vieler Menschen, Leistungsdruck und Hektik mit Essen zu kompensieren.

Kleine Mahlzeit, große Wirkung

Plötzliches Hungern ist der falsche Weg, um sein Gewicht wieder zu reduzieren, da der Körper für die hormonelle Umstellung Zeit braucht. Mindestens ein Jahr dauert es, bis sich der Grundumsatz und die Ausschüttung appetitfördernder Botenstoffe normalisieren. Besonders wirksam ist es, den Kalorienverbrauch dauerhaft durch Bewegung zu erhöhen und die Kalorienzufuhr parallel zu drosseln. Mehrere kleine vollwertige Mahlzeiten über den Tag verteilt verhindern Heißhungerattacken. Effektiv ist eine Vitaldiät wie Cefamagar aus der Apotheke. Sie enthält alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin. So können einzelne Mahlzeiten ersetzt werden. Mit nur 262 Kalorien pro Drink unterstützt dies wirkungsvoll die Gewichtsreduktion und beugt Mangelerscheinungen vor.

Apfel oder Birne?

Die Verteilung überschüssiger Kilos sagt auch einiges über mögliche Gesundheitsrisiken aus. Infos dazu gibt es unter www.cefamagar.de: Wer etwa viele Speckröllchen um die Taille aufweist, gilt als so genannter Apfeltyp. Dieser trägt ein hohes Risiko, am metabolischen Syndrom zu erkranken, welches mit Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetes und Bluthochdruck einhergeht. Birnentypen dagegen, bei denen die Pfunde eher auf den Hüften sitzen, tragen bei gleichem Gewicht ein geringeres Risiko. Aber so oder so belastet Übergewicht die Gelenke und sollte auf ein vernünftiges Maß reduziert werden.

Autor:

Redaktion mein südhessen aus Darmstadt-Süd

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