Bürgerreporter Michael Reich

Moonlightbowling oder Kindergeburtstage, das sind die Wege zum aktiven Bowling. Fast jeder hat so angefangen: Hausball nehmen, drei beliebige Finger in die Löcher und ab das Ding, schnurgerade nach vorne und 150 Punkte stehen auf dem Monitor, schee is´... Aber dann: plötzlich spielt nebenan einer, wirft fast jeden Ball in die Rinne und kurz davor macht der Ball wie von Geisterhand eine Kurve und es fällt ein Strike nach dem anderen. Wie das?

Um dies ausführlich zu erklären bräuchten wir jetzt die komplette Zeitung, aber in Kürze: Die Bahn ist geölt (darum soll man sie nicht betreten), allerdings nicht bis zu den Pins. Auf diesem Öl rutschen die Bälle und fangen erst auf dem trockenen Ende an sich zu drehen (auch bei Gelegenheitsspielern). Je nachdem was für einen Ball man spielt, dreht sich der Ball anschließend und beschreibt eine Kurve. Es gibt matte und polierte Bälle, Reaktiv- und Räumbälle. Jeder Ball hat einen anderen „Kern“ in sich, reagiert anders und eignet sich besser oder schlechter für verschiedene Bahnverhältnisse. Ganz nebenbei sind bei Sportbowlern die Bälle millimetergenau auf die eigene Hand gebohrt und es wird mit „Fingertips“ gearbeitet. So kann man dem Ball durch Wurftechnik mehr Rotation geben.

Neugierig geworden? Mehr unter www.bsc-bensheim.de

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