Ein schöner Abend im Kempinski Hotel in Gravenbruch

Vier Gänge, sieben Apfelweinspezialitäten: In der neu eröffneten Torschänke im Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt kamen die Gäste in den Genuss eines Gourmet-Menüs, bei dem sich alles um den Apfel drehte. Gemeinsam mit Dr. Johanna Höhl, Geschäftsführerin der Landkelterei Höhl aus Hochstadt, zeigte Küchenchef Sebastian Reiff, wie vielfältig Äpfel und Apfelprodukte auch in anspruchsvollen Speisen zur Geltung kommen können und wie gut ausgewählter Apfelwein dazu harmoniert.

Mit dem viergängigen Apfelwein-Dinner fiel der offizielle Startschuss für die Wiedereröffnung der Torschänke, nachdem das urige Restaurant im historischen Teil des Hotels bereits Anfang April sein „Soft-Opening“ hatte.

Auf der Speisekarte stehen ausschließlich hessische Spezialitäten, die in Variationen auch beim Apfelwein-Menü auf den Tisch kamen. „Das Apfelwein-Menü verkörpert die Philosophie, die wir in der Torschänke verfolgen: Regionalität und Bodenständigkeit“, erläutert Hoteldirektor Stefan Schwind. „Zu den einzelnen Gängen habe ich Apfelweine und besondere Apfelweinprodukte ausgesucht, die den Gästen die Möglichkeit geben, die Vielfalt zu entdecken, die unser hessisches Nationalgetränk auszeichnet“, sagte Dr. Johanna Höhl. Ob klassisch, naturtrüb, sommerlich-frisch oder auch in Verbindung mit Traubenwein: Zu jedem Gang konnten die Gäste zwischen jeweils zwei Apfelweinen auswählen. Als Aperitif offerierte Höhl „Pomp Rosé“ und „Pomp Blanc“, eine Mischung aus Rheingauer Rieslingsekt und Champagner-Reinette, einer alten edlen Apfelsorte von den hessischen Streuobstwiesen. Zum Apfelcurrysüppchen mit Wachtelsaté gab es zwei verschiedene Speyerling-Weine: den feinherben „Blauen Bock“ und den milden naturtrüben „Schoppepetzer“. Zum Kalbsfilet im Calvadossud mit Sommerbratapfel standen der kräftige und ausdrucksstarke „Der alte Hochstädter Speyerling Apfelwein“ sowie ein fruchtiger Rosé-Apfelwein zur Wahl. „Jeder dieser Weine harmoniert hervorragend mit den individuellen Geschmacksnuancen der jeweiligen Gerichte, erklärte Dr. Johanna Höhl.

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