Nikolausmarkt sorgte für glückliche Gesichter

Schneefälle am Freitag, Schneefälle am Sonntag. Dazwischen, am Samstag, trockene Kälte und sogar Sonnenschein. Viel besser können die Rahmenbedingungen für einen Weihnachtsmarkt nicht sein. Entsprechend zufrieden waren die Organisatoren des 28. Traisaer Nikolausmarktes nach getaner Arbeit. Die vielen ehrenamtlichen Helfer gingen am Samstagabend glücklich und zufrieden nach Hause. Zuvor hatten einige von ihnen ihrer Chefin Elinor Plößer ein „Wir sind ausverkauft!“ zugerufen.
Zufriedene Gesichter gab es vor allem bei den zahlreichen Besuchern, die dem Markt des SV 1911 Traisa e.V. einen Besuch abstatteten. Wie viele es tatsächlich waren, lässt sich schwer abschätzen. Ob es ein Rekordbesuch war, wissen die Organisatoren nicht. Aber es waren Viele gekommen. Und sie fühlten sich auf dem Traisaer Schulhof merklich wohl, genossen Stimmung, Glühwein und all die anderen leckeren Köstlichkeiten. Wer sich lieber ins Warme zurückziehen mochte, konnte dies bei einem Becher Kaffee und einem Stückchen Kuchen im Wintercafé tun. Derweil genossen die Kinder im Obergeschoss die Aufführungen des Bilderbuchkinos, verfolgten gespannt die Verlosung und bewunderten die Darbietung ihrer Altersgenossen der Kindertanzgruppe des SV 1911 Traisa.
Der Höhepunkt war selbstverständlich wieder der Besuch des Nikolauses, der gegen 18 Uhr eintraf. Zuvor hatten ihm die Chorgemeinschaft Traisa und der Posaunenchor der evangelischen Kirche mit weihnachtlichen Liedern den entsprechenden Empfang bereitet. Der Nikolaus hatte sogar eine Gitarre dabei und sang mit Kindern und Erwachsenen ein Weihnachtslied. Einige Kinder ließen sich motivieren, auf der Bühne Weihnachtsgedichte aufzusagen, ehe es danach für die Kleinen an die heiß erwartete Verteilung der Geschenke ging, die der Nikolaus mitgebracht hatte.
Der Reinerlös der Veranstaltung geht u.a. an den „Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt e.V.“, die Jugendfeuerwehren in Mühltal und die „Darmstädter Tafel“.
Schon morgens beim Aufbau hatte sich gezeigt, dass es ein guter Tag werden würde. So viele Helfer wie nie schraubten eifrig und in Rekordzeit die vielen Hütten zusammen. Bereits nach zwei Stunden waren alle Buden aufgebaut und konnten bezogen werden. Abends, zwölf Stunden nach Beginn der Arbeiten, erweckte der Schulhof wieder den Eindruck, als sei nichts gewesen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen