Wasserspaß für jeden Garten

(djd/pt). Kleine Wasserwelten begeistern und faszinieren die Menschen seit jeher. Ob hinter Glas im Aquarium oder draußen in der Natur im Gartenteich: Die Hege und Pflege der feuchten Biotope gilt schon lange nicht mehr als spießiges Hobby für ältere Herren. Im Gegenteil, für immer mehr Bundesbürger bedeutet der Anblick der sanft gleitenden Wogen, der farbenfrohen Fische und der im Wind sich biegenden Schilfbinsen pure Erholung vom Stress des Alltags.

Zeitsparende Gewässerpflege

Es ist inzwischen sogar wissenschaftlich erwiesen, dass beim Betrachten von Gartenteich und Co. der Bludruck sowie die Herzfrequenz sinken. Auch wer beruflich stark eingespannt ist und nur wenig Zeit hat, braucht auf die Freude an der privaten Wasseridylle nicht zu verzichten. Denn zahlreiche nützliche Helfer wie Futterautomaten, Zeitschaltuhren und Oxydatoren reduzieren den Pflegeaufwand des privaten Biotops erheblich. So sorgen etwa die Oxydatoren-Modelle in unterschiedlichen Größen von Söchting mit einem weltweit patentierten Verfahren für einen kontinuierlichen Frischekick in der Unterwasserwelt. An der Spezialkeramik des Gerätes spaltet sich Wasserstoffperoxid in reinen Sauerstoff und Wasser auf (mehr Informationen: www.oxydator.de). Diese aktivierte Form des Sauerstoffs verteilt sich rund 400-mal schneller als die gewöhnliche, gelöste Variante und erreicht damit auch strömungsfreie Nischen und Winkel. Der Sauerstoff dringt tief in die Bodenschichten ein und hält den Teich langfristig in seinem biologischen Gleichgewicht.

Keine Chance für Algen

Damit sind auch einfallendes Laubstreu oder übermäßige Sonnenhitze keine Gefahr für die Wasserqualität mehr. Denn die Oxydationskraft entzieht dem unerwünschten Algenwachstum essenzielle Nährstoffe und bremst dieses aus. Daneben ist es ratsam, auf ausreichend Platz zu achten: Je größer das Gewässer ist, umso stabiler sind seine Wasserwerte. Vier Quadratmeter Raum sind dem Teich mindestens zu gönnen. Außerdem sollte er an einer Stelle mindestens 80 Zentimeter tief sein, damit Pflanzen und Tiere frostgeschützt überwintern können.

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