Die Veränderung der Gesellschaft

Die erste gemeinsame Volkszählung wurde in allen deutschen Staaten 1834 durchgeführt. Damals lebten etwa 23,5 Millionen Menschen in diesem Gebiet. Es folgten in regelmäßigen Abständen weitere Zählungen. Seither geht die Bevölkerungswissenschaft der Zusammensetzung und den Veränderungen in der Gesellschaft nach und stellt ihre Beobachtungen als den sogenannten "demographischen Wandel" dar. Dabei werden neben soziologischen und volkswirtschaftlichen Aspekten auch die Geburtenrate, Altersstruktur, Sterblichkeit und Wanderungsgeschehen analysiert und Tendenzen vorausgesagt.
Heute leben in Deutschland rund 81,8 Millionen Menschen. Jedoch befindet sich die Geburtenrate der deutschen Bevölkerung seit den 1970er-Jahren auf einem gleichbleibend niedrigen Niveau. Trotz Zuwanderungsgewinn schrumpft seit 2003 die Einwohnerzahl. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wird es immer weniger Kinder und noch mehr ältere Menschen geben. Dies bringt Probleme in den verschiedensten Bereichen mit sich, insbesondere einen hohen Bedarf an Menschen, die Aufgaben wahrnehmen können, wie z.B. Ingenieure, Facharbeiter, Bauarbeiter, Mediziner, Pflegepersonal usw.

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