Darmstadt droht die Pleite

Um eine Zahlungsunfähigkeit abzuwenden, will die Wissenschaftsstadt noch mehr Schulden machen. Darüber entscheiden heute (Donnerstag, 29. September) die Stadtverordneten.

Geplant ist eine Erhöhung der Kassenkredite um 150 Millionen auf 450 Millionen Euro. Solche Kredite sind vergleichbar mit dem Dispo bei Girokonten. Der bisherige Höchstbetrag von 300 Millionen Euro war bereits im Juli ausgeschöpft worden.

Zuletzt hatte die Stadt nur noch über kurzfristige Kredite die Zahlungen von Gehältern und Sozialhilfeleistungen sicherstellen können. Anstehende Gewerbesteuererstattungen blieb Darmstadt im August schuldig.

Autor:

Redaktion mein südhessen aus Darmstadt-Süd

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