Hessen macht zusätzliche Mittel in dreistelliger Millionenhöhe für die Forschung locker

Das Land Hessen stärkt in den nächsten Jahren die außeruniversitäre Forschung. Ein Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik soll in Frankfurt angesiedelt werden. Das Deutsche Kunststoffinstitut Darmstadt wird in das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF integriert. Zudem gründet sich eine Fraunhofer-Projektgruppe für Werkstoff-Kreisläufe in Hanau. In fünf Jahren soll aus ihr ein Fraunhofer-Institut entstehen - es wäre dann das siebte in Hessen. Geld bekommt auch das Ernst-Strüngmann-Institut in Frankfurt.

Die für Wissenschaft zuständige Ministerin Eva Kühne-Hörmann ist stolz: "Ich freue mich, dass es gelungen ist, die Angebote dieser Institute anzunehmen, sich in Hessen anzusiedeln. Das Land wende dafür, verteilt über die nächsten zehn Jahre, insgesamt rund 141 Millionen Euro auf. Durch die Sicherstellung der Finanzierung sorgen wir auch dafür, dass zusätzliche Bundesmittel nach Hessen fließen."

Der Ministerin zufolge handelt es sich zunächst um grundsätzliche Entscheidung der Regierung in Wiesbaden. Nun würden umgehend die Verhandlungen mit den betroffenen Instituten beginnen.

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