Bei Diät auf den Säurehaushalt achten

(djd/pt). Fettpolster hier, Dellen dort - Frauen sehen ihre Rundungen oft in einem kritischen Licht. Gerade vor der Sommersaison mühen sie sich oft wochenlang mit Diäten ab, um die Figur in Form zu bringen. Doch Kalorienzählen und eiserne Disziplin führen häufig nicht zum erstrebten Ziel. Selbst wenn mit Hilfe von Apfelessig, Kohlsuppe oder Ananas zunächst einige Pfunde purzeln, gelingt der Durchbruch zur Traumfigur nur selten. Frustriert werden die einseitigen Ernährungskonzepte oft beendet, bevor das Wunschgewicht auch nur annähernd in Reichweite kommt.
Nach Ansicht von Ernährungsberatern nehmen die gängigen Programme zur Gewichtsreduzierung zu wenig Rücksicht auf die Gesetze des Stoffwechsels. Gerade während einer Diät sorgt der Fettabbau dafür, dass vermehrt Säure im Organismus anfällt. Diese überschüssige Säure kann den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringen und den Stoffwechsel blockieren, so dass sich der Fettabbau verlangsamt. Auf diese Art entstehen so genannte Diätkrisen, die von Antriebslosigkeit und schlechter Laune begleitet werden.
Wer sich beim Abnehmen wohlfühlen möchte, sollte also gleichzeitig auf den aktiven Abbau überschüssiger Säure achten - zum Beispiel mit einem neuen Neun-Tage-Diätprogramm. Die ausgewählten Rezepte, die reichlich basenbildende Lebensmittel wie Obst und Gemüse enthalten, werden täglich mit "Basica Vital" ergänzt. Das basische Granulat, das in Speisen eingerührt oder mitgekocht werden kann, versorgt den Körper reichlich mit Mineralstoffen und Spurenelementen. Diese basischen Mineralstoffe können überschüssige Säure neutralisieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht stabilisieren. Bewegung, Entspannung und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr helfen zusätzlich, den Stoffwechsel zu aktivieren. Damit das Wunschgewicht langfristig erreicht wird, sollte nach der Diät auf eine basenüberschüssige Ernährung umgestellt werden. Unter www.basica.de gibt es nähere Informationen.

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Redaktion mein südhessen aus Darmstadt-Süd

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