Blühfreudige Tellerhortensie Nachwuchs in der "Endless Summer"-Familie

Hortensien erfreuen sich bei Gartenbesitzern einer immer größeren Beliebtheit. Das ist nicht zuletzt ihrer üppigen Blütenpracht zu verdanken, die selbst im lichten Schatten für sommerliche Farbtupfer sorgt.

Beim Rückschnitt ist zu beachten, dass Hortensien nur an den Trieben des Vorjahrs blühen. Deshalb bereiten sie in strengen Wintern auch etwas Kummer. Viele Sorten sind nicht ganz winterfest und Triebe können bei anhaltenden Minustemperaturen zurückfrieren, so dass man im kommenden Sommer vergeblich auf Blüten wartet.

Wem das zu kompliziert ist, der sollte sich beispielsweise für die "Endless Summer" entscheiden. Sie ist nicht nur bis minus 30 Grad frostfest, sie blüht auch an den ganz frischen Trieben und setzt andauernd neue Knospen an, so dass man sich den ganzen Sommer lang an ihrer Blütenfülle erfreuen kann. Inzwischen hat die blühfreudige Hortensienfamilie mit der Tellerhortensie "Twist-n-Shout" erneut "Nachwuchs" bekommen. Genau wie ihre älteren Geschwister - das rosa oder blau blühende Original oder die trendig weiße "The Bride" - setzt sie an alten und an neuen Trieben Knospen an und ist damit einzigartig unter den Tellerhortensien. Deren flache Blütenstände sind rundum mit großen Randblüten besetzt und versprühen den Charme von Wildpflanzen.

Dank ihres kompakten, kräftigen und aufrecht runden Wuchses eignet sich die "Twist-n-Shout" nicht nur als ausdrucksstarke Solistin im Beet, auch als Kübelpflanze erfreut sie Balkon- und Terrassenbesitzer mit ihrem farbenfrohen Blütenreichtum. Je nach pH-Wert des Bodens entzückt sie das Gärtnerherz mit entweder tiefblau oder leuchtend rosa Blüten, die beim Verblühen zur Trendfarbe Lila wechseln. Mit einem speziellen Hortensiendünger ist die Wunschfarbe unabhängig von der Bodenbeschaffenheit vor allem im Kübel leicht zu beeinflussen. Im Internet unter www.hortensie-endless-summer.de gibt es Bezugsquellen und weitere Informationen über die "Endless Summer"-Familie. (djd/pt).

Hortensien bevorzugen einen leicht sauren, lehmig-humosen Boden, der die Feuchtigkeit gut hält.

- Das Pflanzloch zwei- bis dreimal so groß wie den Ballen ausheben, der nur feucht und bodeneben eingesetzt werden darf.
- Durch das Lockern der Ränder und der Sohle des Pflanzlochs wird Staunässe verhindert und gleichzeitig können die flachen Wurzeln leichter in den Boden einwachsen.
- Anschließend das Pflanzloch mit Erde auffüllen, um die Pflanze herum leicht antreten und einen etwa zehn Zentimeter hohen Gießrand anhäufeln.

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