Ein Job, der wirklich passt

Etwa 25 Prozent der Studenten und gut 20 Prozent der Auszubildenden brechen in Deutschland ihre Ausbildung ab. Die Zahl derjenigen, die dann später bei der Berufswahl eine "falsche" Entscheidung treffen, scheint sogar noch deutlich höher zu liegen: In einer Umfrage gaben nur sieben Prozent an, sich wieder für den gleichen Berufsweg entscheiden zu wollen. Die Unzufriedenheit im Beruf hat private, aber auch volkswirtschaftliche Folgen. Denn wenn es dem Mitarbeiter schwerfällt, sich mit seinem Job zu identifizieren, leiden nicht selten auch Leistungs- und Einsatzbereitschaft darunter.
Mit Eignungsdiagnostik "falsche" Entscheidungen vermeiden - Die sogenannte Eignungsdiagnostik ermöglicht es, solche "falschen" Entscheidungen zu vermeiden und bei der Berufswahl die eigenen Fähigkeiten und Interessen besser mit dem künftigen Arbeitsplatz in Einklang zu bringen. Nur wenn dieser wirklich zu den Qualifikationen und Stärken des Mitarbeiters passt, wird er sich dort wohlfühlen und motiviert an seine Aufgaben herangehen. Das Besondere bei der Eignungsdiagnostik: Die Unternehmen achten bei der Einstellung eines Bewerbers nicht mehr nur auf den beruflichen Werdegang, sondern schenken auch seiner Persönlichkeit, den sogenannten Soft Skills, mehr Aufmerksamkeit. Dazu zählen neben der Intelligenz auch die Selbstständigkeit, Risikobereitschaft oder Kontaktfreudigkeit.

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