Groß-Gerau: Informationsabend der Chirurgie Rhein-Main, Netzwerk für operative Medizin

Krampfadern wirksam und schonend behandeln;
Hämorrhoiden – Neue Möglichkeiten der operativen Therapie;
Moderne Narkose – angenehm und sicher

Am Donnerstag, 11. Oktober um 18 Uhr, lädt das Netzwerk Chirurgie Rhein-Main mit Standorten in Seligenstadt, Hanau, Offenbach, Groß-Umstadt, Groß-Gerau (Praxis Dr. Janda) und Neu-Isenburg zu einem Informationsabend für Patienten und Angehörige in das Alte Amtsgericht (Darmstädter Str. 31, am Marktplatz) in den Kulturcafé-Saal nach Groß-Gerau ein.
Der Gefäßchirurg Dr. med. Detlev Debertshäuser und der Proktologe Dr. med. Josef Degel berichten über Ursachen von Krampfadern bzw. Hämorrhoiden, Möglichkeiten der Vorbeugung und moderne Behandlungsmethoden. Der Anästhesist und Inhaber der neuen Praxisklinik in Groß-Gerau, Dr. med. Thomas Wiederspahn-Wilz, informiert über moderne, schonende Narkoseverfahren und wie sie sich entwickelt haben. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Fachärzte zu stellen.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Krampfadern sind keinesfalls nur ein kosmetisches Problem, sondern eine ernstzunehmende Venenerkrankung. In Deutschland leidet rund ein Drittel der Bevölkerung darunter, wobei Frauen im Verhältnis dreimal häufiger betroffen sind als Männer. Erste Anzeichen für eine Venenerkrankung können schwere, müde Beine, Schwellungen, Juckreiz, Wadenkrämpfe oder starke Schmerzen sein. Zur Behandlung von Krampfadern stehen heute vielfältige schonende Verfahren zur Verfügung. Welches Verfahren gewählt wird, muss dabei von dem jeweiligen Krankheitsbild und der Verfassung des Patienten abhängig gemacht werden.

Hämorrhoiden sind eine sehr weit verbreitete Erkrankung: Experten gehen davon aus, dass bis zu 50 Prozent der Menschen über 50 unter Hämorrhoiden leiden oder schon einmal Probleme damit hatten. Viele Betroffene scheuen aus Scham den Gang zu ihrem Arzt, dabei können Hämorrhoiden heute in den meisten Fällen sehr gut und schonend behandelt werden.

Häufig begegnen Patienten der Narkose mit größerer Besorgnis als der eigentlichen Operation. Auf der einen Seite fürchten sie sich davor, gar nicht mehr wach zu werden, auf der anderen Seite haben sie Angst, zu früh aufzuwachen und die Operation zu spüren. Dabei erlauben moderne Narkoseverfahren heute für nahezu jeden Patienten einen sanften, genau dosierten Schlaf und schließen darüber hinaus sogar noch belastende Nebenwirkungen wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel weitestgehend aus.

Die Chirurgie Rhein-Main, Netzwerk für operative Medizin, mit Standorten in Seligenstadt, Hanau, Offenbach, Groß-Umstadt, Groß-Gerau und Neu-Isenburg bietet eine umfassende medizinische Betreuung auf höchstem Niveau. Das Netzwerk mit 14 Fachärzten hat sich auf die Bereiche Handchirurgie, Fußchirurgie, Unfall- und Orthopädische Chirurgie, Hernienchirurgie, Viszeral- und Gefäßchirurgie sowie Proktologie spezialisiert. Pro Jahr führen die Ärzte mehr als 6.000 Eingriffe durch.

Weitere Informationen: www.chirurgie-rhein-main.de, www.emma-klinik.de, www.anästhesie-rhein-main.de

Autor:

Redaktion mein südhessen aus Darmstadt-Süd

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