Senioren sicher unterwegs, Schwindelattacken im Verkehr sind riskant

Im wohlverdienten Ruhestand steht und fällt die Lebensqualität mit der Mobilität. So sind gerade für Menschen, die auf dem Land oder alleine leben, Fahrten mit dem Auto häufig die einzige Möglichkeit, tägliche Besorgungen zu erledigen oder die Freizeit zu genießen.

Viele Ältere leiden darunter, dass sich mit den Jahren oft unbemerkt Reaktionstempo, Wahrnehmung und Beweglichkeit verschlechtern. Altersbedingte Abbauprozesse, Durchblutungsstörungen, Stress oder chronische Erkrankungen können zudem Auslöser von plötzlich auftretenden Schwindelattacken sein. Die Vorstellung, im Straßenverkehr zu stürzen oder die Kontrolle über Auto oder Fahrrad zu verlieren, ist für die Betroffenen beängstigend.

Wer unter Altersschwindel leidet, muss oft feststellen, dass sich die Suche nach den Ursachen und einer geeigneten Therapie schwierig gestalten kann. Für Arzt und Patient spielen eine gute Verträglichkeit und der Ausschluss von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten eine große Rolle. Eine geeignete Behandlungsmöglichkeit für altersbedingten Schwindel, den man häufig auch als unspezifischen Schwindel bezeichnet, bietet nach neuesten Erkenntnissen die Naturmedizin. Natürliche, nebenwirkungsfreie Inhaltsstoffe wie Kokkelskörner, Schierling, Petroleum und Ambra, enthalten beispielsweise in dem Komplexmittel Vertigoheel, führen laut einer Behandlungsstudie, die in Deutschland in 183 Allgemeinarztpraxen durchgeführt wurde, schon nach kurzer Zeit zur Linderung der Beschwerden. Mit Vertigoheel waren die Patienten rasch wieder in der Lage, ihren Alltag allein zu bewältigen, und verspürten wieder mehr Lebensqualität.

So fühlt man sich auch im Auto wieder sicherer. Das kommt vielen Senioren entgegen, denn den Führerschein abzugeben ist kein leichter Schritt. So hat laut einer Umfrage der Dekra unter 1.000 Autofahrern die Mehrheit der Befragten (83,9 Prozent) eine gesetzliche Altersgrenze für die Fahreignung abgelehnt. Senioren sollten ihre Fahrtüchtigkeit regelmäßig beim Arzt überprüfen lassen, auch wenn sie sich ansonsten fit fühlen.

Fahrtüchtigkeit verbessern

Die Rushhour, viele Verkehrsschilder oder eine fremde Umgebung können ältere Menschen im Straßenverkehr verunsichern. Regelmäßiges Konzentrations- und Gedächtnistraining kann hier hilfreich sein. Zudem ist es für Schwindelpatienten wichtig, durch Bewegung und spezielle Schwindelübungen den Gleichgewichtssinn und den Bewegungsapparat zu trainieren. Wer einen unbekannten Weg vor sich hat, kann die Strecke vorab zu ruhigen Verkehrszeiten abfahren. Wer unsicher bezüglich der eigenen Fahrleistung ist, kann Freunde bitten, eine Probefahrt mitzumachen und ein Urteil abzugeben. (dpt)

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