Verkaufsoffene Sonntage

In Deutschland gibt es festgelegte Ladenöffnungszeiten. Aber auch hier gibt es Ausnahmen: Bis an zu vier Sonntagen können die Gemeindeverwaltungen freigeben, an dem ein Laden oder eine Region auch sonntags geöffnet haben darf. Dieser umfasst meist um die fünf bis sechs Stunden. Aber wieso wird das überhaupt so gehandhabt?

Ein Vorteil ist es, dass der Kunde also einen gewöhnlichen Einkaufstag vorfindet. Oftmals werden die Verkaufsoffenen Sonntage so gelegt, dass sie mit örtlichen Veranstaltungen kombinieren und viele Touristen angelockt werden, hierfür sind also keine weiteren Werbemaßnahmen notwenig.

Trotz allem beschweren sich immer noch viele Ladeninhaber: Der Umsatz kann nur schlecht geplant werden. Das liegt daran, dass der Umsatz zum Teil vom Wetter und von der Werbung abhängig ist. Auch für die Angestellten ist es ein zusätzlicher Arbeitstag und besonders für Familien oder Pendler schwer zu handhaben, obwohl sie so gut wie gezwungen sind zu arbeiten.

Am Ende zählt trotzdem: Der Kunde erhält, durch die Möglichkeit, sonntags einkaufen zu gehen, mehr Flexibilität und ist ungebunden. Besonders vor Weihnachten ist ein verkaufsoffener Sonntag sinnvoll und erzielt besonders dann Gewinne.

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