Was tun gegen Hitze und Schwüle - Tipps vom Frankfurter Gesundheitsamt

Alle spüren die Hitze, selbst die heftigen Gewitter gestern brachten keine rechte Abkühlung - es fühlt sich an, als ob die Luft über Südhessen derzeit steht. Um Gesundheitsprobleme zu vermeiden, sollten alle Menschen angemessene Vorsorgemaßnahmen ergreifen, rät das Amt für Gesundheit in Frankfurt.

Wichtig ist, ausreichend zu trinken und dabei auch auf eine ausreichende Mineralienzufuhr achten. Das heißt, statt natriumarmes Mineralwasser sollte jetzt mineralreiches Wasser getrunken werden. Auch, wer salziges Knabbergebäck isst, kann dem Körper wieder das Kochsalz zuführen, das er beim Schwitzen verliert.

Zudem gilt: körperliche Anstrengung möglichst vermeiden und sich nicht in der prallen Sonne aufhalten. Wohnungen sollten kühl gehalten werden, indem die Fenster abgedunkelt werden und besonders in den frühen Morgenstunden sowie in den Abendstunden gelüftet wird.

Weitere Informationen für besonders gefährdete alte und kranke Menschen sowie für medizinisches Personal stehen auf www.frankfurt.de (Suchwort „Extreme Hitze“ eingeben).

Autor:

Redaktion mein südhessen aus Darmstadt-Süd

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