Wenn die Schmerzschwelle sinkt

(djd/pt). Viele Rheumapatienten spüren, wenn der Herbst Einzug hält. Das nasskalte Wetter wird von Betroffenen oft als negativ empfunden und kann einen Krankheitsschub auslösen. Und dies nicht nur bei Älteren. Denn die sogenannte rheumatoide Arthritis - die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke - kommt in jedem Lebensalter vor. Nach Angaben der Deutschen Rheuma Liga tritt sie zwischen dem vierzigsten und sechzigsten Lebensjahr am häufigsten auf. Frauen sind dabei dreimal öfter betroffen als Männer. Trotz intensiver Forschung ist die Ursache der Erkrankung noch nicht geklärt. Neben Veranlagung wird vor allem eine Fehlregulation des Immunsystems diskutiert. Aber auch Genussmittel(gifte)wie Nikotin können eine Rolle bei der Krankheitsentstehung spielen.

Da die rheumatoide Arthritis nicht heilbar ist, können Betroffene neben einer klassischen Schmerztherapie nur versuchen, den Krankheitsverlauf mit einem angepassten Lebensstil positiv zu beeinflussen. Neben dem Verzicht aufs Rauchen gehört dazu vor allem eine Ernährung mit wenig tierischen Lebensmitteln. Denn fettreiches Fleisch, Eier, Butter, Rahm und Käse enthalten Arachidonsäure, die vom Körper zur Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen genutzt wird. Die Säure regt dabei die Schmerzrezeptoren an und lässt die Schmerzschwelle sinken. Der Säure-Basen-Rechner ist unter www.basica.de zu finden.

"Aktuelle Studien zeigen außerdem", so Prof. Dr. Jürgen Vormann vom Institut für Prävention und Ernährung, München, "dass eine chronische Übersäuerung die Elastizität der Gelenke verringert und so anfälliger macht für Entzündungen." Stress, zu wenig Bewegung und die Einnahme von Schmerzmitteln sind weitere Faktoren, die eine chronische Übersäuerung des Organismus begünstigen und damit die Schmerzwahrnehmung im Gehirn verstärken können.

Durch die Zufuhr von Basen kann belastende Säure jedoch neutralisiert werden. Für den Körper optimal verfügbar sind Basen in Form von organisch gebundenen Mineralstoffen, wie sie auch in Obst und Gemüse vorkommen - etwa in Basica Vital. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen den positiven Effekt des basischen Mineralstoffpräparats auf das Krankheitsgeschehen. Mehr Informationen hierzu sind unter www.saeure-basen-forum.de nachzulesen.

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