Zeckenalarm – So schützen Sie Hund und Katze

Zeckenalarm – Für viele Experten ist sie das gefährlichste Tier Deutschlands, da sie Krankheiten überträgt und zwar bei Mensch und Tier. Deshalb ist es für Tierhalter besonders wichtig, ihre Lieblinge nach jedem Spaziergang in der Natur gründlich auf Zecken zu untersuchen.
Die so genannte Auwaldzecke überträgt Babesiose, auch „Hundemalaria“ genannt, und ist in feuchten Gebieten wie Auwäldern und Mooren aber auch in Laubwäldern zu finden.
Babesiose verläuft, ohne Ärztliche Behandlung, tödlich. Achten Sie auf Symptome wie Erschöpfung und Appetitlosigkeit, denn die können sich bis hin zur Blutarmut mit Fieber und Lethargie steigern. Sollten sie solche Merkmale bei ihrem Hund feststellen, muss sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.
Sollte ihr Hund nach einem Waldspaziergang schwach, schläfrig und müde sein, sollten sie Vorbeugend einen Arzt aufsuchen, denn dies sind die gängigsten Symptome nach einem Zeckenbiss.
Eine Impfung ist empfehlenswert, bietet aber keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion.
Experten raten, vor jedem Freigang Hund, Katze und Co. mit so genannten „Spot- on“- Präparanten zu behandeln, diese werden in den Nacken geträufelt, was ein Ablecken verhindert. Es gibt Präparate, die Zecken nur abwehren oder welche, die Zecken abtöten.
Dies ersetzt natürlich nicht die gründliche Untersuchung nach dem Spaziergang.
Vorsicht bei Präparaten mit dem Wirkstoff „Permethrin“. Hunde vertragen es sehr gut, während es für Katzen giftig ist. Informieren sie sich vorher eingehend und verwenden sie nicht die gleichen Präparate für Hund und Katze.

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