Stadt Groß-Gerau heißt Praktikanten und Auszubildende willkommen

Neun von insgesamt 16 Berufspraktikanten und Auszubildenden, die im Laufe des Monats ihren Dienst bei der Stadt Groß-Gerau antreten, hießen Groß-Geraus Bürgermeister Stefan Sauer (Vierter von links), Personalamtsleiter Helmut Jandewerth (Bildmitte) und Ausbildungsbetreuerin Christine Ruhland (Vierte von rechts) willkommen.
  • Neun von insgesamt 16 Berufspraktikanten und Auszubildenden, die im Laufe des Monats ihren Dienst bei der Stadt Groß-Gerau antreten, hießen Groß-Geraus Bürgermeister Stefan Sauer (Vierter von links), Personalamtsleiter Helmut Jandewerth (Bildmitte) und Ausbildungsbetreuerin Christine Ruhland (Vierte von rechts) willkommen.
  • hochgeladen von Cornelia Benz
Wo: Stadthaus, Groß-Gerau auf Karte anzeigen

Mit Freude begrüßt haben Bürgermeister Stefan Sauer, Personalamtsleiter Helmut Jandewerth und Ausbildungsbetreuerin Christine Ruhland die ersten von insgesamt 16 Berufspraktikanten und Auszubildenden, die im Laufe des Monats August ihre Arbeit im Dienst der Kreisstadt aufnehmen. Eingesetzt sind die jungen Leute im Stadthaus Groß-Gerau, in den kommunalen Kindertagesstätten sowie in den Schwimmbädern.
Befragt nach ihren ersten Eindrücken stellten die jungen Leute einmütig fest, dass sie von den jeweiligen Kollegen gut aufgenommen worden seien und sich von Beginn an wohl gefühlt hätten. Bürgermeister Sauer forderte die jungen Leute auf, die vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen die kommenden Monate bieten, zu nutzen: „Sie haben in dieser Zeit die Chance zu erkennen, was zu ihnen passt, in welche Richtung sie sich beruflich entwickeln möchten.“ Schnuppern sie rein in die mannigfaltigen Berufsbilder, die ihnen die Tätigkeit in der kommunalen Verwaltung bietet. Und vor allem, gehen sie ihre Aufgabe unverkrampft an und bringen sie ihre Fähigkeiten ein, so Sauer weiter.
insgesamt 13 Berufspraktikanten – darunter drei Männer – sind in städtischen Kindertagesstätten anzutreffen. Glücklich berichtete eine junge Frau davon, dass sie einige Tage vor ihrem Dienstantritt, Post von den Kindergartenkindern bekommen habe. Dies habe sie als sehr schön empfunden, weil die Mädchen und Jungen ihre Freude über die neue Mitarbeiterin zum Ausdruck brachten, sie schon vorab herzlich willkommen hießen. Auch sie sei von den Erzieherinnen wie den Kindern, die gleich mit ihr spielen wollten, fröhlich aufgenommen worden, erzählte eine andere Praktikantin. Groß sei ihre Freude zudem über einen „Willkommensbrief“ gewesen, mit dem die Eltern der Kindergartenkinder sie freundlich in die Gemeinschaft der Tagesstätte aufnahmen.
Und schon beim Auftaktgespräch gab es seitens der Praktikanten, von denen einige bereits in kommunalen Kindertagesstätten hospitiert haben, Lob für die Stadt: Im Vergleich mit anderen Städten habe Groß-Gerau gute Möglichkeiten für Kinder geschaffen, beginnend bei den Gebäuden bis hin zur materiellen und personellen Ausstattung der Einrichtungen.

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