Studienreise nach Rumänien vom 14. bis 25. Mai 2013

Kirchenburg von Bazna
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Noch immer ist Rumänien mit vielen Vorurteilen behaftet, die vor allem auf Unwissenheit zurückzuführen ist. Obwohl dieses Land schon einige Jahre Mitglied der Eu ist, ist es für viele von uns noch eine unbekannte Größe. Deshalb bietet der Diakonieverein Groß-Zimmern diese Reise an, damit die Teilnehmer vor Ort von den Schönheiten, aber von den Problemen Genaueres erfahren. Als Drehtür zwischen Mittel-, Ost und Südosteuropa, den Reichen der Magyaren, der Ukrainer und der Osmanen präsentiert Rumänien den Besuchern die Zeugnisse einer überaus vielfältigen Geschichte. In Siebenbürgen mit den Städten Kronstadt, Schäßburg und Hermannstadt ist die jahrhundertelange deutsche Besiedlung mit blühendem evangelischen Kirchenleben noch heute sicht-, spür- und hörbar. Trutzige Kirchenburgen aus dem Mittelalter und die rumänisch-orthodoxen Moldauklöster mit einzigartigen Wand- und Freskenmalereien zeugen von intensiver Religiosität. Ob die raue Bergwelt der Karpaten oder Ausflüge in Transsylvanien jede Reise wird zu einem besonderen Erlebnis.
Der Diakonieverein Groß-Zimmern lädt Interessierte an diesem Land ein, an der Fahrt teilzunehmen und mit einer aufgeschlossenen Gruppe unter der Leitung von Horst Schwarz dieses Land zu bereisen.
Nähere Informationen gibt unter: www.horsteschwarz.de oder bei Horst Schwarz, Akazienweg 3, 64846 Groß-Zimmern, Tel.: 06071-41891. Die Teilnehmerzahl ist oft 26 Personen begrenzt.

Kirchenburg von Bazna
Hermannstadt

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