Lange Kolonne von DRK-Fahrzeugen

Deutsches Rotes Kreuz trainierte Kraftfahrzeugmarsch

Ausbildung ist im Deutschen Roten Kreuz (DRK) das halbe Leben - so stand am vergangenen Samstag (26.) das Thema “Kraftfahrzeugmarsch” auf dem Ausbildungsplan des 3. Betreuungszuges des DRK im Kreisverband Darmstadt-Land an dem sich die Ortsvereine Nieder-Beerbach und Alsbach beteiligten.
Im Vorfeld wurde der theoretische Teil der Ausbildung des “Kraftfahrzeugmarsches” mit den Helferinnen und Helfern durchgesprochen und der Marschbefehl erteilt. Ausdrücklich wurde das Ziel dieser Ausbildung verdeutlicht - es sollen alle Fahrzeuge, trotz der verschiedenen Verkehrssituationen (rote Ampeln, starkes Verkehrsaufkommen, etc.) zusammenbleiben und geschlossen am Ziel ankommen.
Und das bedeutet, dass die Fahrzeuge der Einheit im “geschlossenen Verband”, so heißt es in der Straßenverkehrsordnung, fahren. Verkehrsteilnehmer sollten wissen, dass ein “geschlossener Verband” grundsätzlich als ein Fahrzeug zu betrachten ist - was bedeutet, dass sich Autofahrer nicht einfach “dazwischenmogeln” dürfen. Bei solchen Kolonnenfahrten kann es zu folgender Situation kommen: fährt eines der Verbandsfahrzeuge bei “grün” über die Ampel und wird diese danach “rot”, dürfen die weiteren Fahrzeuge die Ampel dennoch passieren: Dies wird durch das eingeschaltete Blaulicht signalisiert. Es müssen alle Fahrzeuge des Verbandes als zum Verband gehörig gekennzeichnet sein, hierfür sind farbige Flaggen an der linken Fahrzeugseite einzusetzen. Das Fahren im geschlossenen Verband wird bei Fahrten zu überörtlichen Einsatzorten praktiziert, wenn der gesamte Einsatzzug fährt.
Weitere Fotos vom Kraftfahrzeugmarsch im Internet unter www.drk-nb.de.

Autor:

Thorsten Tyralla aus Mühltal

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