„Lichtblick“ auf dem Pfingstcamp der Royal Rangers

Nun schon zum dritten Mal in Folge erlebten die Pfadfinder der Mühltaler Royal Rangers gemeinsam ein aktives Pfingstwochenende auf dem „Schafhof Drachenhöhle“ in Ober-Beerbach. Mit insgesamt 81 Teilnehmern war es das bisher größte eigenständige Pfingstcamp des Stames Mühltal.
Ein besonders unternehmungslustiges Mädchenteam brach bereits am Freitagmittag schwer beladen mit großem Rucksack, Isomatte, Schlafsack und Campingkocher zu Fuß von Nieder-Ramstadt in Richtung Ober-Beerbach auf. Gemeinsam mit den anderen Mitarbeitern wurden dann am Freitagabend die zentralen Camp-Zelte aufgeschlagen: die Großjurte, ein Sani-Zelt und -das heimliche Herz des Camps- das Küchenzelt. Am Samstagmorgen reisten dann die jüngeren Rangers an, um gemeinsam in Windeseile die restlichen zehn Teamzelte (Jurten, Kothen und die modernen „Black Hawks“) zu errichten. Nachmittags gab es dann zwei spannende Geländespiele im nahen Wäldchen. Zum Ausklang des Tages gab es Abend gemeinsames Singen am Lagerfeuer und den geistlichen „Lichtblick“, dass Gott uns im Leben immer neue Hoffnung gibt.
Am Sonntag wurden dann verschiedenste pfadfinderische Kenntnisse eingeübt, wiederholt oder vertieft: Konten und Bünde, Orientierung, Feuer machen, Werkzeugsicherheit, Erste Hilfe, Wolken und Wetter und vieles mehr – da war für jeden etwas dabei! Und als beim Elternbesuch am Nachmittag dicke und schwere Regenwolken aufkamen, konnten Wasserdichtigkeit und Stabilität der teilweise neuen Zelte gleich noch ausgiebig überprüft werden. Und kaum waren die letzten Eltern wieder abgezogen, ließ auch der Regen wieder nach (ob da ein direkter Zusammenhang besteht, muss derzeit noch vom deutschen Wetterdienst überprüft werden…). Jedenfalls konnten die Rangers so noch einen schönen Abschlussabend bei Feuer und lustigen Beiträgen der einzelnen Teams genießen.
Montagmorgen hieß es dann auch schon wieder „Tasche packen und Zelte abbauen“. Und bei strahlendem Sonnenschein war gegen Mittag -wie immer viel zu schnell- das Pfingstcamp zu Ende. Gesättigt mit frischer Odenwaldluft und gemeinsamen Lagerfeuererinnerungen fuhren die 81 Rangers leicht müde aber sehr zufrieden nach Hause.

Jörg Hollandt

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