Da brennt nichts an - Grillfest der Nauheimer CDU

Ohne sie läuft nichts: Die Helferbrigade (v.l.n.r.) Hans Joachim Brugger, Hubert Deckert, Dr. Johann Siegl, Tilman Hefner, Marc Friedrich, Peter Ziemainz, Matthias Rode, Klaus Fischer, Petra Ziemainz, Dr. Roswitha Hefner, Peter Gromann, Winfried Rehm und die drei Damen am Bistrotisch sind Ursula Ackley, Judith Nientied und Monika Großmann.
(Foto: Hans Joachim Brugger)
  • Ohne sie läuft nichts: Die Helferbrigade (v.l.n.r.) Hans Joachim Brugger, Hubert Deckert, Dr. Johann Siegl, Tilman Hefner, Marc Friedrich, Peter Ziemainz, Matthias Rode, Klaus Fischer, Petra Ziemainz, Dr. Roswitha Hefner, Peter Gromann, Winfried Rehm und die drei Damen am Bistrotisch sind Ursula Ackley, Judith Nientied und Monika Großmann.
    (Foto: Hans Joachim Brugger)
  • hochgeladen von Hedi Kirst

Nauheim. Es wird diskutiert, kritisiert, manchmal wird einfach gemäkelt: In den Ausschüssen, im Gemeindeparlament in Nauheim. Es geht auch ganz anders: Beim traditionellen Grillfest der Nauheimer CDU am und im Historischen Rathaus gab es nur gute Laune und lobende Worte. Das Wetter stimmte. Es war nicht zu heiß, es war nicht zu kalt und der starke Wind, der noch einen Tag zuvor Nauheim durchrüttelte, hatte sich gelegt.

Siebzehn verschiedene Salate standen zur Auswahl. Rindswürste und Bratwürste bruzzelten auf dem Grill und der Rollbraten war schlicht der „Renner“. Bier vom Fass, Sekt und alkoholfreie Getränke waren als Durstlöscher im Angebot, und wer noch ein „Sahnehäubchen“ draufsetzen wollte, der schritt zur Kuchentheke.

So schön und harmonisch kann es in Nauheim zugehen: Parteiübergreifend, wenn sich Kommunal-, Landespolitiker und Bürger nur darüber sorgen, es möge auf dem Grill nur nix anbrennen. Es brannte nichts an, aber so manche Anregung nahmen die politischen Vertreter, darunter die Landtagsabgeordneten Sabine Bächle-Scholz und Günter Schork, mit nach Hause. Und so mancher Bürger war zufrieden mit Informationen „aus erster Hand“, die zum Verständnis der Entscheidungen in den Gremien beitrugen. Eine politische Veranstaltung? Jein! Ein geselliges Beisammensein, bei dem das Wir-Gefühl stärker als Gegensätze war.

Die Organisatoren waren – wie in der Kommunalpolitik – natürlich alles Ehrenamtliche. Die haben zuvor Bänke geschleppt, die Getränke ran gekarrt, die Salate und Kuchen gemacht, den Kaffee gekocht und natürlich auch dafür gesorgt, dass hinterher die Spuren des Grillfestes wieder beseitigt wurden. Diskutiert wurde nur noch darüber, was könnten wir noch besser machen; gemäkelt wurde nicht.

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