Da wiehert der Amtsschimmel ! Epriomo und der Versuch Forderungen durch zu setzten - Update zum Bericht vom 19.10.2013

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Wie bereits am 19.10.2013 berichtet, hatte Epriomo doch tatsächlich die Unverschämtheit besessen, und hat sich durch Rechtlichen Beistand, Klage erhoben um eine nicht gerechtfertigte Forderung durchzusetzen. Das Amtsgericht wurde mehrfach darauf hingewiesen, das zum fraglichen Zeitpunkt, die Beklagte gar nicht mehr unter der von Epriomo angegeben alten Adresse, gewohnt hatte. Auch wurde dem Amtsgericht die Meldebestätigung und Diverse E Mali Schriftverkehr in Kopie zugesendet. Dies wurde von Seiten des Amtsgerichtes Ignoriert, und wurde auch nicht Nachgegangen. Da dürfte dann wohl die Befangenheit in Betracht kommen, zumal hier doch erhebliche Verletzungen im ZPO stattgefunden haben dürften. Das Amtsgericht hat einfach einen Beschluss gefasst, in dem eine Sicherheitsleistung zu leisten wäre, in Höhe der Forderung, obwohl die entsprechenden Unterlagen Mehrfach eingereicht wurden. Natürlich per Einschreiben. Die Eingereichte Klage, dürfte mutwillig erfolgt sein? Ferner ist eine Rechtsbeschwerde, und ein Antrag auf Befangenheit durchaus in Betracht zu ziehen. Die Sicherheitsleistung, wie vom Amtsgericht im Beschluss gefordert, dürfte zudem auch Rechtswidrig sein, und ist ebenfalls unverzüglich einzustellen. Auch hier zu wurde Widerspruch/ Einspruch eingereicht. Und die Oberdreistigkeit, zu behaupten durch die Rechtliche Vertretung der Klägerin Eprimo: Auf die Forderung Irrtümlich zu verzichten, ist eine Unverschämtheit. Mit anderen Worten, was hier versucht wurde, trotz der Vorgelegten Meldebescheinigung, und E Mail Schriftverkehr, grenzt an Betrug. Was bleibt ist ein Fader Beigeschmack, und Epriomo hat sich weiter ins Abseits manövriert. Das Amtsgericht hat sich mit der Zulassung der Klage auch keinen Gefallen getan. Die Klage ist Kostenpflichtig abzulehnen, ebenso auch die Kosten der Rechtsbeschwerde der Klägerpartei aufzuerlegen. Der Zuständige Richter, oder Richterin auf Befangenheit zu prüfen. Ebenso ist vom Amtsgericht eine Aufhebung der Sicherheitsleistung zu erbringen, denn die Klage wurde hier mutwillig beantragt, und zugelassen, ohne auch nur im geringsten, den Eingereichten Unterlagen nach zu gehen ( § 355 ZPO). Beweiserhebungsantrag wurde auch vom Gericht ignoriert! Da wiehert ja der Amtsschimmel !

Autor:

O. Friedrich aus Obertshausen

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