Überforderte Mitarbeiter in Jobcenter

Es ist schon beachtlich, wie lange Zeit sich das Jobcenter , beim Bearbeiten von Widersprüchen lässt! 9 Monate, und länger sind keine Seltenheit. Dann kommen Anschreiben, in denen behauptet wird, das Unterlagen fehlen, ob wohl diese zugesendet wurden! Wäre ja nicht das erste mal das Unterlagen verloren gehen. Eine Schande ist es, das Mitarbeiter,die einem Betreuen,nicht in der Lage sind die Gesetzte zu kennen. Fördern, und nicht nur Fordern. Im Dezember 2012,hat ein Bekannter, eine EGV unterzeichnet. Die Maßnahme hatte er sich selber ausgesucht, merkte aber dann, dass diese nicht die das eigentliche Ziel ist, was er möchte. Nachholung des Berufsabschlusses/Antrag auf Bildungsschein. Mittlerweile ist es März 2013.Bisher alles ohne Reaktion, von Seiten der Behörde! Stattdessen muss man sich dann noch anhören lassen, man würde nichts unternehmen, um seine Arbeitslosigkeit zu beenden. Was wissen denn die doch Teilweise überforderten Mitarbeiter in den Jobcentern über die Leute persönlich: Krankheitsverlauf, Schicksalsschläge? Gar nichts! Lächerlich! Was vermittelten die denn an ordentlichen Stellen? Da heißt es Arbeitslosigkeit sinkt, und warum! Weil viele Menschen in den Niedriglohnsektor abrutschen, und wieder gezwungen sind aufzustocken. Zeitarbeit, ist auch kein Allheilmittel, denn sobald die Aufträge bei den Zeitarbeitsfirmen ausgehen, erfolgt die Kündigung. Eine Schönfärberei mit der Statistik der Arbeitslosen. Kein Mensch kann sich seine Krankheiten, aussuchen, oder seine Schicksalsschläge. Und dann wundert man sich, dass die Sozialgerichte überfordert sind. Der Grundgedanke, von Hartz IV, ist ja richtig, aber es ist nach wie vor ein Bürokratiemonster, auch 10 Jahre nach der Einführung. Würden die Mitarbeiter, ordentlich Geschult in den Jobcentern, würde vermutlich einiges erst gar nicht vor den Sozialgerichten laden. Es ist bedauerlich, wie in den Jobcentern mit den Menschen umgegangen werden, als seien diese ein Stück Vieh. Da wissen die Mitarbeiter anscheinend selber über Maßnahmen nicht Bescheid, die angeboten werden können, für Menschen die einen Berufsabschluss benötigen, um überhaupt wieder nach längerer Arbeitslosigkeit, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Das scheint aber nebensächlich zu sein?
Der Vizechef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt, hat eine Reform der Hartz-Regelungen gefordert. Insbesondere die Hilfen für Langzeit-Arbeitslose müssten institutionell gebündelt und verbessert werden, sagte Alt der „Frankfurter Rundschau“ vom Freitag. Derzeit sind für Arbeitslose drei unterschiedliche Einrichtungen zuständig: 160 Arbeitsagenturen der BA, 300 je zur Hälfte von Kommunen und BA getragene Jobcenter sowie 109 rein kommunale Anlaufstellen. Diese Dreiteilung habe sich „aus Sicht der Arbeitgeber und Arbeitnehmer als wenig überzeugend“ erwiesen und sei intransparent. Alt sagte, den rein kommunalen Anlaufstellen fehle der Überblick über den bundesweiten Arbeitsmarkt, über den die Bundesagentur verfüge. Auch Jugendliche auf der Suche nach einer Lehrstelle und Aufstocker, denen der Arbeitslohn nicht zum Leben reicht, hätten unter den zersplitterten Zuständigkeiten zu leiden. Sie müssten sich an mehrere Stellen wenden, um Leistungen zu beziehen oder auf einen neuen Arbeitsplatz vermittelt zu werden. Das sei „eindeutig keine glückliche Regelung“, kritisierte der BA-Vize. Treffender kann man es nicht sagen. Ebenso auch wie dies: Knapp zwei Drittel der Hartz-IV-Empfänger, die von der Bundesagentur für Arbeit vermittelt werden, bekommen einen längerfristigen Job. «62 Prozent haben ein Jahr oder länger Arbeit», sagte der Vorstand der Bundesagentur, Heinrich Alt. Daher ist es auch wichtig eine Qualifizierung zu bekommen, und zu erreichen. Die Agentur für Arbeit plant eine Mobilisierungskampagne: Hartz-IV-Empfänger, sollen im nächsten Jahr eine zweite Chance auf eine Ausbildung erhalten. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will Langzeitarbeitslose ohne Berufsabschluss mit einem Sonderförderungsprogramm qualifizieren und damit ihre Chancen auf einen Berufseinstieg erhöhen.

Das wäre zumindest mal der Richtige Weg,wenn dies Umgesetzt werden würde,und keine Sprüche hier bei herrauskommen!Was auch Untersagt gehört,ist das einige Mitarbeiter des Jobcenter, Leistungsempfänger am Teflon unter Druck setzen, und indirekt mit Sanktionen, und Beleidigungen kommen! Eine gute Seite für alle, die sich etwas informieren wollen ist: Sozialticker.com

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