Mit bürgerschaftlichem Engagement das Schwimmbad verbessern - Bürgermeisterkandidat Patrick Koch schlägt Förderverein für Pfungstadts Freibad vor

Bürgermeisterkandidat Patrick Koch schlägt Förderverein für Pfungstadts Freibad vor
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„Es ist sehr erfreulich, dass sich Bürgerinnen und Bürger in einer Initiative zusammengeschlossen haben, Ideen vorbringen und sich für den Erhalt unseres Schwimmbades einsetzen“, sagte SPD-Bürgermeisterkandidat Patrick Koch am Rande des Informationstreffens der Bürgerinitiative Pfungstadtbad am vergangenen Samstag. Dieses Engagement will der 37jährige Diplomverwaltungswirt dazu nutzen, einen Förderverein für das Schwimmbad zu gründen.
„Die möglichen Fehleinschätzungen der Vergangenheit zu kritisieren, bringt uns nicht weiter. Wir sollten nach vorne denken. In den letzten Jahren hat die Stadt mit dem Kinderbereich, der energetischen Sanierung des Hallenbades, und der Saunalandschaft viel Geld ins Bad investiert. Die Kosten - gerade im Energiebereich - sind aber zwischenzeitlich dramatisch gestiegen. Deshalb müssen wir jetzt handeln, um das Defizit zu senken!“
Schon in einem früheren Gespräch mit der Bürgerinitiative hatte Koch die Gründung eines Fördervereins vorgeschlagen. Dieser könnte Leistungen, die derzeit hauptamtlich erbracht werden, wie z. B. die Pflege der Grünanlagen, oder Aufsichtsdienste mit bürgerschaftlichem Engagement teilweise erbringen und somit zur Kostensenkung beitragen.
Besonders begrüßte Koch das Konzept eines Fördervereins, welches Anna Schindler vorlegte und in dem beispielsweise vorgeschlagen wird, mit einer „Premium“-Vereinsmitgliedschaft gleichzeitig eine Saisonkarte zu erhalten. Ein Förderverein, in dem sich auch die schwimmtreibenden Vereine als Vielnutzer des Bades einbringen sollten, wäre auch als dauerhafter Ansprechpartner der Stadt in Schwimmbadfragen hilfreich.
„Natürlich kann ich mir auch gut vorstellen, dass Vertreter des Vereins dann in der Betriebskommission mitarbeiten, schon jetzt sind ja auch sachkundige Bürgerinnen und Bürger dort mit am Tisch“, ergänzte der Familienvater, der zudem feststellte, dass man bei der künftigen Preisgestaltung ein besseres Angebot für Familien mit Kindern erarbeiten müsste. „Für meine Familie mit drei Kindern bezahle ich aktuell 16,50 Euro – das ist für viele sehr teuer. Hier würde ich mir für die Zukunft ein familienfreundlicheres Angebot wünschen“, meinte Patrick Koch zur aktuellen Eintrittspreisdiskussion.

Mehr auf der Homepage von Patrick Koch.

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