Armes Häschen bist du krank!

Wer ein Haustier hat, durchlebt gemeinsam mit dem Tier die ein oder andere Tierkrankheit. In der Regel sind es nur kleine gesundheitliche Verstimmungen, die jedoch an Herrchen und Frauchen nicht immer ohne Sorge vorübergehen. Manch kleiner „Durchhänger“ vergeht oftmals von selbst. Ein Blick in den Tierratgeber schafft für schnelle Heilung. Aber wenn keine Besserung eintritt, ist der Weg zum Tierarzt wichtig. Haustiere haben heute einen anderen Stand als früher. Sie sind zu Familienmitgliedern geworden, egal ob sie drinnen oder draußen leben. Die Gesundheit des tierischen Freundes hat einen wichtigen Stellenwert bekommen.
Hasen zum Beispiel sind sehr reinliche Tiere. Sie sind verschmust, futtern den ganzen Tag, und betreiben viel Fellpflege. Man kann sie gut im Haus und auch draußen im Hof oder Garten halten. Wichtig für die Unterkunft an der frischen Luft, ist ein Stall der vor Wind, Regen und auch Kälte geschützt ist. Ein großes Freigehege sorgt für Auslauf, was auch dankend angenommen wird.
Doch was ist zu tun, wenn das sonst so putzfreudige Tierchen die Fellpflege etwas vernachlässigt und sich zudem der Kot in seiner Farbe und Form verändert hat. Wenn man nicht auf ein neues Futter umgestiegen ist, kein blähendes Gemüse verfüttert hat, und das Tier wie gewohnt alles futtert was es zwischen die Zähne bekommt, sollte man dem Tierarzt einen Besuch abstatten. Einmal „Guten Tag“ sagen, das Herz abhören, Fieber messen und in den Mund gucken, es kommt einem bekommt vor. In diesem Fall bringt es der Blick auf die Backenzähne ans Licht. An den Backenzähnen haben sich sehr kleine Zacken gebildet, die an der Zunge reiben. Das ist unangenehm für das Tier, und das Futter wird mehr verschlungen als gut zerkaut. Dadurch verändert sich der Verdauungsablauf und auch das Endprodukt. Auch die Fellpflege wird dadurch etwas vernachlässigt, weil das Reiben der Zacken an der Zunge sehr unangenehm sein kann. Mit einer speziellen Zange werden die Zacken abgeknipst, was für das Tier selbst nicht schmerzhaft ist.
In wenigen Tagen wird es dem Hasen wieder besser gehen.
Dann mal ran an die leckeren Möhrchen.

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