Musik aus der Cloud mit Cloudjockey

Mit Cloudjockey lassen sich YouTube und Co. sehr einfach auf einer Webseite nutzen
  • Mit Cloudjockey lassen sich YouTube und Co. sehr einfach auf einer Webseite nutzen
  • hochgeladen von Stefan Spieß

"Musik aus der Cloud“ ist aktueller denn je. Spätestens seit YouTube und Co. auf der Bildfläche erschienen sind, nutzt fast jeder Internetuser die kostenlosen Plattformen, um Musik im Internet zu hören. Selbst auf vielen Partys wird mittlerweile YouTube genutzt, wenn die eigene MP3-Sammlung erschöpft ist. So schön und einfach das ist, gibt es dennoch einige Probleme dabei. Oft nervt die Werbung vor den einzelnen Videos und Übergänge lassen sich nicht vernünftig abmischen. Playlists lassen sich zwar innerhalb einer Plattform wie YouTube erstellen, jedoch gibt es keine Möglichkeit „plattformübergreifende“ Playlists zu erstellen. Zudem stört es auch, wenn man mehrere Browserfenster mit YouTube usw. geöffnet hat.

Abhilfe soll hierbei die Webseite www.cloudjockey.net schaffen, die sämtliche Musik-/Videoplattformen in einer Anwendung verknüpft sodass ein Benutzer für frei verfügbare Inhalte in der Cloud nur noch eine Webseite anstelle Vieler gleichzeitigt nutzt. Die Vorteile liegen natürlich klar auf der Hand. So kann man nun plattformübergreifend nach Musik suchen und dementsprechend auch „plattformübergreifende“ Playlists erstellen, die man auch via Facebook mit seinen Freunden teilen kann.

Die nächste Party sollte damit zum Renner werden, denn zwischen den einzelnen Liedern lassen sich sowohl automatische als auch manuelle Übergänge mischen und bei einigen der Musik Plattformen (z.B. SoundCloud) wird es sogar möglich sein, Equalizer Funktionalitäten zu nutzen, was vor allem für Hobby DJ’s attraktiv ist. Weitere beliebte Effekte wie das Beeinflussen der Abspielgeschwindigkeit oder auch das virtuelle „Scratchen“ sind geplant.

Cloudjockey ist vollständig in Flash entwickelt und läuft ohne Installation auf jedem Computer im Browser – und das völlig kostenlos. Da sich Cloudjockey momentan noch in der Einführungsphase befindet, wird aktuell nur die größte Videoplattform YouTube unterstützt. Heute wird jedoch schon an der Integration von SoundCloud gearbeitet und wird in den nächsten Wochen zur Verfügung stehen. Ebenfalls werden nach und nach weitere Webseiten wie Vimeo usw. ihren Weg in Cloudjockey finden. Zusätzlich gibt es Überlegungen, Cloud Storage Dienste wie Dropbox, SkyDrive und Co. ebenfalls zu integrieren. Dadurch soll der User die Möglichkeit bekommen, seine Musik auf virtuellen Onlinespeichern abzulegen und mit dann mit Cloudjockey abzuspielen.

Anregungen, Kritik und Vorschläge für die nächsten Versionen werden via Email an info@cloudjockey.net entgegen genommen.

Autor:

Stefan Spieß aus Pfungstadt

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