Vorstellung der Friedlichen und Reformgeminde Ahmadiyya Muslim Jamaat in Islam. Die Ahmadis glauben, dass der Verheißene Messias gekommen ist, wie der Johannes des Täufers der Verheißene Ellias war.

Hazrat Mirza Ghulam Ahmad (1835-1908), der Verheißene Messias, Imam Mahdi (Reformer) und Gründer der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Islam                                                                                      (Quelle: Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland)
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  • Hazrat Mirza Ghulam Ahmad (1835-1908), der Verheißene Messias, Imam Mahdi (Reformer) und Gründer der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Islam (Quelle: Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland)
  • Foto: Ahmadiyya Muslim Jamaat
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Vorstellung des Islams

Das Ziel des Islams ist es einen lebendigen Kontakt zwischen Gott und seiner Schöpfung zu schaffen. Jeder Mensch kann durch Gebete einen lebendigen Kontakt zu Gott schaffen. Ein richtiger Muslim betet nur vor einem Gott, erfüllt alle Verpflichtungen gegenüber diesem z.B. durch ein gutes Verhalten gegenüber seinen Mitmenschen und seiner Familie, indem er zum Vorteil seiner Mitmenschen handelt.

Gründer des Islams

Der Gründer des Islams heißt Prophet Muhammad (Frieden und Segen Allahs seien auf ihm), wurde im Jahr 570 n. Chr. in Mekka (Arabien) geboren.(Laut der Prophezeiung des Evangeliums nach Johannes Kapitel 16, Vers 12-14). Die vom Propheten Muhammad (Frieden und Segnungen Allahs seien auf ihm) gepredigte und ausgeübte Religion ist unter dem Namen Islam bekannt. Nach der Begründung des Islams im Jahr 610 n.Chr. wurden der Prophet Muhammad (saw) und seine Gefährten in Mekka 13 Jahre lang verfolgt, woraufhin sie nach Medina flüchteten. Als nicht- Muslime von Mekka auf Medina attackierten, dann müssten die Muslime einen Krieg für die „Selbstverteidigung“ führen.
Prophet Muhammad (Gottes Frieden und Segnungen seien auf Ihn) war der Befreier der Frauen. Islam gibt schon seit 1400 Jahre vorher Erbrechte und Wahlrechte für die Frauen. In Islam ist das Kopftuch für die Frauen ein Symbol des Respekts für die Frau.

Der Qur’ aan =Koran

Das heilige Buch der Muslimen heißt Quran. Es wurde nach der Offenbarung Gottes auf den heiligen Propheten Muhammad (Frieden und Segnungen Allahs seien auf ihm) in 23 Jahren zu seiner Lebzeit niedergeschrieben, damit es möglichst lange in seiner wahren Form erhalten bleiben kann. Diese Methode sorgte dafür, dass der Quran von Generation zu Generation in seinem Originalwortlaut weiter überliefert wurde. Auch heute gibt es hunderttausende
Muslime, die den Quran komplett auswendig lernen, damit er auch weiterhin erhalten bleibt. Die Muslime sehen diese Methode, unter den heute weitaus fortschrittlicheren Methoden, als eine, die die Sicherheit und den Erhalt des Qurans bis ans Ende der Zeit gewährleistet.(Quran Kapitel 15, Vers 10)

Der Quran sagt: „Es soll kein Zwang sein im Glauben“
(Heiliger Quran Kapitel 2 Al-Baqarah, Vers 257)
Unterschied zwischen Ahmadi-Muslimen und Nicht-Ahmadi-Muslimen
Es gibt 2 große Gruppen im Christentum:
1. Katholike 2.Orthodoxen (ab.1054 n.ch) 3. Protestanten (ab. 1521-22 n. Chr.)

Es gibt auch im Islam 3 große Gruppen: 1. Suniten 2. Schiiten 3. Ahmadis.

Die Muslime die an den vier Khalifen (Nachfolger) von Prophet Muhammad glauben, sind Suniten. Und die Muslime die nur an den Khalifen "Ali" glauben sind Schiiten.

Die Ahmadi Muslime sind in diesem Sinne näher an Sunniten aber nicht ganz Sunniten, da sie auch alle vier Khalifen nach Prophet Muhammad anerkennen. Aber die Ahmadiyya Muslim Jamaat (=Gemeinde) im Islam ist eine Reform- und eine friedliche Jamaat= Gemeinde in Islam. Die Ahmadi Muslime glauben an den Verheißene Mesias und Imam Mahdi Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad (1835-1908) aus Qadian- Indien. Die Ahmadi- Muslime glauben, dass Hazrat Mirza Ghulam Ahmad der Verheißene Messias ist, wie der "Johannes des Täufers der Verheißene Ellias" war. (Evangelium Matthäus, Kapitel 11, Vers 14-15).

(Hinweis: Jetzt berichten auch die Medien, dass Jesus auf der Kreuzigung überlebte, danach nach Kaschmir- Indien ging und dort gestorben ist.
Medien:

1. Internet: www.tombofjesus.com

2. Zeitschrift P.M: History Collection Nr.1, "Jesus", November 2011, Seite 78 bis 82, "Jesus kam bis Srinagar, Adresse: P.M History, Weihenstephaner Str. 7, 81673 München) usw.

3. "Das Jesus Komplott" von Holger Kersten und Elmar R. Gruber, Verlag: Langen Müller, 1992, ISBN Nr.: 3-7844-2420-1

4. "Jesus Lebte in Indien" von Holger Kersten, Verlag Knaur in 1983,
ISBN: 3-426-03712-2

5. "Starb Jesus in Kaschmir ?", von Siegfried Obermeier, Verlag: Volker Hennig,1994, ISBN Nr.: 3-927822-09-4

6. "Jesus starb nich am Kreuz", von Holger Kersten und Elmar R. Gruber, Verlag Wilhelm Heyne Verlag München, 1999, ISBN Nr.: 3-453-14776-6

Es gibt keinen Konzept der Erbsünde in Islam. Laut der Lehre des Islams ist jeder Mensch mit reiner Natur geboren. Die Sünden des Menschen werden durch Gnade und Barmherzigkeit Gottes vergeben. Die Barmherzigkeit Gottes kann man durch gute Taten, Gebet, und Gehorsamkeit der Gottes Geboten erhalten.

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat lehnt jegliche Gewalt und Terror im Namen der Religion ab. Die Ahmadiyya Jamaat gibt es mittlerweile in 202 Ländern der Welt. In Deutschland sind es über 30 000 Mitglieder. Die Gemeinde wird zurzeit von dem fünften „Khalifa“ (Nachfolger des Verheißenen Messias), Hazrat Mirza Masroor Ahmad, von London aus geleitet. Am 21.09.2012 hat ein Presse Vertreter, Hazrat Mirza Masroor Ahmad (fünfter Khalifa des Verheißenen Messias) gefragt was seine Meinung zu dem Video von Amerika über den Prophet Muhammad sei. Darauf antwortete Hazrat Mirza Masroor Ahmad (fünfter Khalifa des Verheißenen Messias): „Wenn jemand Ihren Vater beleidigt, würden Sie auch diese Person nicht als gut sehen. Wir verstehen unseren Prophet Muhammad auf höchsten Rang in dieser Welt. Wir als Muslime glauben an alle Propheten von allen Religionen und respektieren diese auch. Die anderen Religionen müssen auch den Propheten Muhammad auch respektieren, damit der Frieden in dieser Welt beibehalten bleibt“.

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat lehnt jegliche Gewalt und Terror im Namen der Religion ab. Das Motto der Ahmadiyya Gemeinde lautet: „Liebe für Alle, Hass für Keinen“.

(Für weitere Infos: www.ahmadiyya.de)

Der Gründer der Ahmadiyya Muslim Jamaat(=Gemeinde) sagte über den Prophet Muhammad:

„Merket auf: Wie der Heilige Prophet des Islams von Anfang bis zum Ende angesichts von tausenden von Gefahren und einer Überzahl von Feinden und drohenden Gegnern entschlossen und standfest in seinem Anspruch auf Prophetentum blieb. Für Jahre ohne Ende ertrug er Härten und Leiden, die von Tag zu Tag zunahmen; genug, um jemandem am Erfolg verzweifeln zu lassen. Es ist unvorstellbar für einen Menschen mit äußeren weltlichen Motiven solch andauernde und standfeste Ausdauer zu zeigen. Nicht nur, dass er dadurch, dass er seinen Anspruch auf Prophetentum äußerte, sogar jene Unterstützung verlor, der er sich zuvor hatte erfreuen dürfen. Der Preis, den er für diesen einen Anspruch zu zahlen hatte, bestand darin, hunderttausend von Disputen zu begegnen und eine Unzahl von Unheil, das auf seinen Kopf fallen würde, einzuladen. Er wurde aus seinem Heimatland vertrieben; verfolgt und Mordanschlägen ausgesetzt; sein Heim und sein Eigentum wurden zerstört; verschiedentlich wurde versucht, seinem Leben durch ein Ende zu machen. Jene, die ihm Wohlwollen gezeigt hatten, begannen, Übles gegen ihn zu hegen. Freunde verwandelten sich in Feinde. Für ein Zeitalter, das eine Ewigkeit, trat er tapfer solchen Schwierigkeiten entgegen, die ein Vortäuscher und Lügner niemals hätte durchleiden können.

(Quelle: Rohani Khazain, Band 1: Braheen- e- Ahmadiyya, Seite 108).

Hazrat Mirza Ghulam Ahmad (1835-1908), der Verheißene Messias, Imam Mahdi (Reformer) und Gründer der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Islam                                                                                      (Quelle: Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland)
Hazrat Mirza Masroor Ahmad (geboren 1950), 5. Khalifa-tul-Massih (5. Nachfolger des Verheißenen Messias), Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat in Islam. I                                                                                 (Quelle: Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland)
Autor:

Ahmad Muzaffar Mahmood aus Riedstadt

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