Gedenkgottesdienst für Angehörige und Helfer

Mit einem Abschiedsritual während des Gottesdienstes, hatten die Angehörigen die Möglichkeit, für jeden Verstorbenen eine Kerze anzuzünden, um mit dieser symbolisch den Weg ins Licht zu legen.
Rodgau: Johanniter-Haus | Rodgau. Bei einem gemeinsamen Gedenkgottesdienst mit Angehörigen und Pflegenden gedachten die Mitarbeiter vom Ambulanten Hospiz- und Palliativdienst der Johanniter am vergangenen Samstagnachmittag, 24. Februar 2018, in der Evangelischen Kirche der Emmaus Gemeinde in Rodgau-Jügesheim noch einmal an alle 114 Menschen Rodgau und Rödermark, die von Ihnen im Jahr 2017 betreut und bis zuletzt begleitet wurden.

Der Gottesdienst wurde von den Haupt und Ehrenamtlichen des Hospiz- und Palliativdienstes gemeinsam mit der Gemeindepfarrerin Sabine Beyer gestaltet. Die Predigt stand unter dem Thema „Abschied heißt Erinnern“.

Pfarrerin Beyer berief sich in Ihrer Predigt auf die Jahreslosung 2018 in der davon gesprochen wird, dass Gott Trost in der schweren Zeit der Trauer spendet und Kraft und Hoffnung schenkt.

Im Anschluss an den Gottesdienst luden die Johanniter die Hinterbliebenen noch zu Kaffee und Kuchen ein, um sich in Gemeinschaft mit den ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern noch ein wenig auszutauschen und zu verweilen.

Im Jahre 2017 hat der Ambulante Hospiz- und Palliativdienst der Johanniter insgesamt 181 Verstorbene aus Dreieich, Rodgau und Rödermark betreut.
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