Büchersch@u

James Rizzi - My New York City

Sie glauben jetzt sicher ich bespreche das Buch weil der Künstler verstorben ist. Mitnichten, ich bin seit langem Rizzi Fan und habe das Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und wollte die Rezension im Januar schreiben. Das das nun eine Art von Nachruf auf einen tollen, viel zu früh und unerwartet verstorbenen Künstler wird, war in keinster Weise beabsichtigt. Meiner Meinung nach, ist das nun aber um so wichtiger, denn so richtig anerkannt war Jame Rizzi in Künstlerkreisen nicht.

Sicher sind seine Bilder Geschmackssache und für einige auch gewöhnungsbedürftig. Sie strahlen aber etwas ungeheuer naiv Positives aus, dem man sich nicht verschließen kann. In dem Buch, das er zusammen mit Peter Bührer gestaltet hat, setzt er seiner Heimatstadt nochmals ein Denkmal. Er zeigt uns den "Big Apple" durch seine privaten und künstlerichen Augen. Das Buch ist mit vielen Gimmicks und Überraschungen gespickt und ein toller Nachlass, ein letzter Wille, laßte die Welt farbig, hell, freundlich und friedlich sein. Er war eben auch ein bißchen Hippie im Großstadtdschungel und Schmelztiegel der Nationen - N Y C.

Wertung: Kein Reiseführer, sondern viel, viel mehr, toll ***

Autor:

Karl Reiß aus Dieburg

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