Gedicht

Beiträge zum Thema Gedicht

Freizeit
Die Dichterinnen von links: Anne Dammel, Renate Kunkel,
Helga Meinlschmidt.

Gedichte schreiben von Mitgliedern!
„Gemeinsam statt einsam“

Der Landesverband Hessen rief vor wenigen Tagen seine Mitglieder zum Gedichte schreiben auf. Alle Mitglieder aus den Ortsvereinen in ganz Hessen konnten sich daran beteiligen. Präsidentin Hildegard Schuster startete den Aufruf unter dem Motto: „Halten Sie inne, was zeichnet die Landfrauengemeinschaft aus – bringt es zu Papier!“ Es sollte eine Gedichte Galerie entstehen, die allen Leserinnen und Leser ein Lächeln auf die Lippen zaubert, eine positive Stimmung verbreitet und über diese...

Kultur

ALLES GUTE....

..........kommt von oben? Die Damen/Herren-schaften dort „droben“ können uns ja schön belügen, sodass sich Balken und Herzen verbiegen. Man fühlt sich ständig verschaukelt und so manches wird einem vorgegaukelt. Ja, sie werden nicht mal rot, schweigen gewisse Dinge tot. Es ist manchmal zum „Mäuse melken“ ! Was man so alles mit ansehen muss? Alles kommt und geht - auch Blumen verwelken. Ich bleibe bei mir - Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 20.2.1996) Ausgewählte...

Kultur

W A R T E N auf....

Blumen auf der Wiese oder im Garten, sie sind immer hübsch anzuseh`n. Auf einen Strauß wird so mancher warten und dann kommt er - ach, wie schön! Blumen sind stumm, aber sagen aus: ich will Dich erfreuen in Deinem Haus! Steck mich in eine Vase und betrachte mich, meine Farben leuchten - nur für D I C H !!! Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 9.7.1995) Ausgewählte Zitate: Die Blume lebt und liebt...

Kultur

Oh Lady Mary !

Damit meine ich die wunderbare Mary Roos, geboren als Marianne Rosemarie Schwab, für die es am 25. Januar eine Überraschungsparty gab, im MDR - und die Sendung war einfach grandios ! So manche Träne floss – vor Rührung -. Vorher bedurfte es aber einer Abschirmung. Bei den Mitwirkenden mit Pokerface war nichts abzulesen, ansonsten wäre es keine Überraschung gewesen. Jahrzehntelang erfreut uns Mary mit Film und Gesang, unter anderem auch mit viel Witz und Humor. Nun beginnt...

Kultur
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Höchste Zeit zur Umkehr

Man hat viele Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, sodass unser Land immer mehr abmagert. K e i n e r  stoppt das rigoros. Außerdem bringt es ja mehr “Moos“. Nur nicht  h i e r  in unserem Lande den Arbeitern. Es sollten sämtliche Politiker  s c h n e l l handeln, den ”Horizont” erweitern! Alles tun, mit Liebe, Leib und  S e e l` ! Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 24.4.1997) Ausgewählte Zitate: Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken, die Sehnsucht der Seele durch einen...

Kultur

Kennen Sie das ?

Ach, kommst du e n d l i c h ? Was, gehst du s c h o n  fort ? Das klingt doch schändlich, nicht schön - ob hier, ob dort. Hast du  m a l  w i e d e r ? N e i n, so etwas! Immer die alten „Lieder“, da vergeht Menschen der Spaß. Wieso kommst du jetzt  e r s t, es ist schon  s o o o   spät? Dass du  n i e  richtig zuhörst! (Bin vom Winde   v  e  r  w  e  h t .....) Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 24.4.1997) Ausgewählte Zitate: Denke daran, dass...

Kultur

S e l t s a m.....

Ohne zu flachsen… es scheint mir, dass Schränke wachsen und Böden sich immer weiter absenken? Ich würde fast denken, dass da etwas nicht stimmt, oder man mich auf den Arm nimmt? Schrumpfen etwa meine Arme und Bein`? Das wär` ja gemein! Und die Brille sucht ständig nach mir, braucht oft lange, mich zu finden, denn ich bin ja mal da und mal hier und ich lass mich doch nicht anbinden?! Die sitzt aber frech auf meiner Nase, sozusagen einer gewissen „Oase“, mitten in meinem...

Kultur

Harte Zeiten oder Schicksal ?

Auf Ellbogen kommt es heute an. Wer die nicht hat - o weh ! Im Beruf steht zwar jeder seinen „Mann“, aber das sieht nicht jeder - nee, nee. Der eine wird geschubst, der andere getreten. Fast ist es aussichtslos sich zu wehren, geschweige zu reden. Sicherer fühlte man sich in Abraham`s Schoß. Das Rad dreht sich weiter, man kann`s nicht aufhalten. Die Jüngeren auf der Leiter, im Abseits die „Alten“. Wenn man nur ein Patentrezept wüsste ! (Ich stehe *)  leider auch auf der...

Ratgeber

Wem es noch nicht bekannt ist...

Ein Gedicht von Georg Wilhelm Otto von Ries (1763-1846) Eines musst du dir gut merken, wenn du schwach bist: Äpfel stärken! Äpfel sind die beste Speise für zu Hause, für die Reise, für die Alten, für die Kinder, für den Sommer, für den Winter, für den Morgen, für den Abend, Äpfel essen ist stets labend. Äpfel glätten deine Stirn, bringen Phosphor ins Gehirn. Äpfel geben Kraft und Mut und erneuern dir dein Blut. Auch vom Most, sofern dich durstet, wirst du fröhlich, wirst du...

Kultur

Mitunter auch mal daneben ?

Das Fettnäpfchen.... hat so seine Tücken, nicht immer lässt es sich umgeh`n. Man könnte zwar aus freien Stücken auch in die andre Richtung geh`n…? Doch will`s der Teufel, tappt man rein und ist`s zu spät - oh welch` ein Graus, dann ist man wirklich ganz allein und denkt: wie komm` ich da bloß raus? Auf Glück und Klugheit kommt es an. Lieber das Fett auf`s Brot? - Na, dann ran! Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 27.10.1995) Ausgewählte Zitate: Achte auf deine Gedanken! Sie...

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E i n i g k e i t - Für immer !

Sie gehörten und hielten einst zusammen, wie die Wurst und das Band - die Kinder, die Herren und Damen, aber dann wurde ge M A U E R t und das war doch allerhand! Gehetzt, sich gegenseitig belauert, und es hat 28 lange Jahre gedauert. Die Dinge nahmen ihren Lauf, bis…....und dann kam Freude auf! Leider auch die „Ossi-Wessi“-Begriffe. Wer hat die eigentlich erfunden? Damit entstand eine Lage – eine schiefe und die ist noch nicht gänzlich verschwunden. Warum denn nicht? Es werde L...

Kultur
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Apfelzeit

Irgendwie schwirrte mir heute nachfolgendes Gedicht im Kopf herum, das eines der ersten war, welches wir in der Schule aufwendig lernen mussten und da gerade Apfelzeit ist…. Soeben rief ich „youtube“ auf und war überrascht, dass dieses Gedicht sogar mal vertont wurde? Einkehr Bei einem Wirte wundermild, da war ich jüngst zu Gaste. Ein gold`ner Apfel war sein Schild, an einem langen Aste. Es war der gute Apfelbaum, bei dem ich eingekehret, mit süßer Kost und frischem Schaum hat er...

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N e u h e i t

So ein ComPUTER....... ist schon ein Unikum und „ER“ zeigt, wo`s langgeht. „DER“ ist überhaupt nicht dumm. Eine falsche Taste - evtl. zu spät? Dann schmeißt „ER“ raus, wenn „IHM“ was nicht passt. „ER“ macht sich nichts draus, wenn man „IHN“ deswegen hasst. Ich glaube, „DER“ ist männlich. Darum hört Ihr Frauen! Das ist so - nämlich: Eine „Com PUTE“- im Vertrauen gesagt, ist meine Erfindung. Eine völlig neue Kreation! Bleibt man in Verbindung mit „DEM“ Computer? Ja,...

Kultur

Sport ist Mord?

Durchatmen – richtig, das ist wichtig! Luft holen, wie befohlen. Arme hoch und runter, da bleibt man noch munter. Liegestütze? Ohne mich! Fühl` mich nicht mehr jugendlich. Arme schwingen, dabei singen, ist zwar möglich, aber täglich? Kopfstand, Brücke Spagat und die Grätsche? Kann ich nicht - nur junge Mädche. Zeigt her eure Füßchen, sind die noch biegsam? Nur keine falsche Scham. Oh, schon Blutergüsschen? Mir reicht`s, ich mach` mich doch nicht zum Aff`(en). Brauche jetzt mal...

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Zeit und Geld

Und die Sonne, ja die brennt und die Zeit, die rennt und rennt, holen sie doch niemals ein, legt uns immer wieder rein. Hat man mal die Zeit verpennt - wie sich mancher doch dann schämt und versucht, sie aufzuholen? (Ach, liebe Zeit - bleib` mir gestohlen!) Zeit und Geld ist meistens knapp, alles hält uns stets auf Trab. Hat man Zeit und gar kein Geld, lebt`s sich schlecht auf dieser Welt, aber Geld und keine Zeit? Na, das tut einem schon leid. Zeit ist kostbar, Geld ja...

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Katze - Blume - Goldwaage ? ? ?

Die Katze aus dem Sack lassen? Besser Signale senden, oder durch die Blume sprechen. Gut überlegen, aufpassen, alles erst drehen und wenden, niemanden schwächen. Auf sich beruh`n lassen manche Dinge, versuchen, zwischen Zeilen zu lesen und nicht päpstlicher als der Papst sein. Man verzichte auf „Bücklinge“, sei ein nettes Lebewesen und stelle niemandem ein Bein. Das gesprochene Wort, hat oft seine Tücken, kommt nicht mehr zurück, ist sozusagen ein „Austragungsort“, könnte...

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Hört ihr Leute, lasst euch sagen....

Ein Scherzkeks…. ist einer, der gern witzig ist, nicht etwa die Weisheit mit Löffeln frisst, nur versucht, Lächeln in Gesichter zu malen. Ließe sich das nicht jeder gerne gefallen? N e i n, der ist nicht essbar. Alles klar? Muss man eigentlich immer geistreich sein? Was sagt der Scherzkeks? Nein! Folgerichtig meint er noch….:  ach, ist nicht so wichtig. Tja, man könnte z.B. übers Wetter wettern, oder ein lustiges Lied schmettern? Auf Bäume (nicht zu hohe!)...

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Positiv contra Negativ

Schade, dass du nicht...................... Ein Jammer, weil er so................….. Traurig, wo sie doch........................ Bedauerlich, dass es kein................. Schrecklich, wie wir fast................... Nein! Besser klingt es so: Herrlich, ich bin einem „guten Geist“ begegnet! Schön, dass es heute mal nicht regnet! Wunderbar, es ist alles gut gelaufen! Prima, mit Geld kann man fast alles kaufen! Klasse, wenn Menschen sich gut versteh`n! Noch besser: ....und sich...

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Lustige Gelüste

Bratwurstdüfte zieh`n durch die Lüfte - regen den Appetit an. Oh Mann! Dazu ein Bierchen, alles in Maßen - (nichts für`s Figürchen?) Dann stehen lassen! Essen und Trinken hält vieles zusammen - hier zur Rechten, dort zur Linken. Prost, meine Herren und   D a m e n  ! Ingrid Streckfuß Ausgewählte Zitate: Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens. (Epikur von Samos) Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts altert so schnell wie das Glück....

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Eigentlich nicht so lustig

A t e m (be) r a u b e n d! Überall riecht`s nach Kosmetik und Chemie, Kleidung, Teppiche, Zeitungspapier. Stört viele Menschen, ob ohne, ob mit Allergie und ich meckere deswegen – also h i e r! Damit stehe ich bestimmt nicht alleine da und betrachte es auch nicht als Fauxpas. Manchmal unerträglich diese Gerüche. Viel bessere kommen aus der Küche! Auch der Pflegschaft sei es ans Herz gelegt. Ob sich da mal was „bewegt“? Es ist vieles käuflich – mit Effekt - ohne Düfte und kein...

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Es g r ü n t so grün...

In unserer Region… wirkt alles so sauber und gepflegt. Die Straßen werden regelmäßig gefegt. In den Gärten blüh`n voll und bunt Schneeglöckchen, Veilchen, Krokusse, auch Weidenkätzchen. Der   F r ü h l i n g  tut sich kund! Man genehmigt sich wieder ein Schwätzchen mit Nachbarn im Garten und vor dem Haus und geht wieder mehr aus sich raus. Kinder tragen bald wieder Söckchen, (das tun sie eigentlich so oder so), dreh`n aus Löwenzahnstengeln Löckchen, wie einst, als wir Kinder...

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So oder so.....

Mitteilung.... Ich bin von Kopf bis Fuß aufs Dichten eingestellt und sende einen herzlichen Gruß an Menschen, denen es gefällt, (weil ich ganz einfach dichten "muss"). Die Tage fließen so dahin und mir fällt vieles ein. Vielleicht hat`s für manchen einen Sinn - die gereimten Worte in Reih`n? Dieser oder jener fühlt sich vielleicht angesprochen und denkt ein bisschen nach, hat so manchen „Braten” gerochen. (Man nehme sein Fäustchen und lach.......!) Wer`s ernst nimmt, ist selbst...

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Ein HOCH auf die Zufriedenheit !

B r a v o  all denen... die (trotz.....) immer zufrieden sind, sich noch freuen können, wie ein Kind. Die dankbar sind für kleine Dinge, nicht zählen ihre Jahresringe. Die nicht nur die Sonnenseiten seh`n, auch den Schatten akzeptieren. Die versuchen, Tiefsinniges zu versteh`n, sich in guten Gedanken verlieren. Die essen können - mit Genuss und sich nichts vermiesen lassen. Medien haben so manchen Einfluss und es klingeln dann die Kassen. Oh, dieses ewige Her und Hin ! Man hört...

Kultur

Prosit Neujahr!

Da bin ich wieder…....im Plauderton. Mal lustig und mal bieder, man kennt das schon. Habe mich gerade vom alten Jahr verabschiedet, aber nicht von meinen alten Gewohnheiten und überhaupt keine Pläne geschmiedet. Man kann es nicht abstreiten, denn es kommt ja doch, wie es will. Verspüre keine Lust, mich anzupassen, (irgendwann bin ich mucksmäuschenstill) oder mich mit Unwichtigem zu befassen. Sollte man „hinterm Berg“ halten, alles unter den Tisch fegen, oder sich etwas...

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