Gedicht

Beiträge zum Thema Gedicht

Kultur
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In der Eisenbahn....

.....kann man zum Lesen die Zeit nutzen, auch sein Frühstücksbrot verputzen. Den Blick in die Ferne schweifen lassen, sollte den Anschlußzug nicht verpassen! Träumen, den Gedanken nachhängen, diese sortieren, dann wieder vermengen. Man lernt Mitreisende kennen, kann im Gang auf und ab „rennen“. Aber die Preise! Besonders Fahrten mit dem I C E - au, die tun etwas weh. Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 13.2.1997) Nachdichtung am 25.1.20: Ich muss etwas revidieren, aber seinerzeit...

Kultur

Warum nur, warum?

Warum kann man nicht alle Wünsche erfüllen? Warum fehlt es manchmal am guten Willen? Warum ist man manchmal nicht gut drauf? Warum nimmt man vieles einfach in Kauf? Warum stellt einer dem anderen das Bein? Warum lässt man Menschen oft allein? Warum hat der eine Angst, der andere viel Mut? Warum ist ein Mensch böse, der andere gut? Warum gibt es überhaupt Schmerzen? Warum so viele gebrochene Herzen? Warum die große Arbeitslosigkeit? Warum hat heute kaum jemand Zeit? Warum...

Freizeit

Noch ein Gedicht
Ode an die Latweje!

Du schwarz, babbisch Zeusch aus´em haase Kessel, mer kann Dich riesche straßeweit. Dein Duft ist gewertzisch – einzischartisch, hier im Örtsche, weit un breit! Kommt mer in Dein Genuß, is es wie beim erste Kuß. Es Wasser leeft im Mund zusamme, mer schbiert Dich zart, geschmeidisch un sieß, mit de´Zung, do werd geschmeckselt, mer fühlt sich wie im Paradies! Von Anne Dammel Vorsitzende Nauheimer Landfrauen

Kultur

Wunschtraum

Es ist schön zu leben in der (”vonwegen“) Provinz, nicht zu vergleichen mit der großen Stadt. Man trifft Bekannte, mal ”Kunz“, mal ”Hinz“, was einem doch gut tut oder tat. Nicht jeder hat ein Häuschen mit Garten, was man doch sicher ideal fände. Der Lottogewinn lässt auf sich warten.... und man hofft vom 1. bis Monatsende. Zu gönnen wäre es besonders Familien mit Kindern, die könnten zwanglos lärmen und spielen. Günstigere Kredite könnten verhindern, dass viele Menschen sich...

Kultur
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Ich überlegte gerade so...

Warum besitzen wir Kugelschreiber - derer so viele? Man kann doch immer nur mit EINEM schreiben. Keiner möchte damit Handel betreiben. Das sind so meine Gedankenspiele…. Also, die befinden sich ständig auf „Wanderschaft“, sehnen sich etwa nach einem neuen Besitzer? Haben scheinbar eine magische Anziehungskraft, auch ohne Glanz und Glitzer. Was tun, um dieses Wandern einzudämmen - den Kuli um den Hals hängen, wie eine Kette? Oder vielleicht unter den Arm klemmen? Ginge auch nicht –...

Kultur

Vorwiegend heiter und so weiter....?

Liest man täglich die Zeitung und steht nicht auf der „Leitung“, bekommt man ja schnell spitz, vieles ist ein Witz. Die Augen werden größer, im Nacken steht das Haar. Es gibt viele Auslöser hindurch das ganze Jahr. Warum sich den Kopf zerbrechen, weil dieses nicht, das andere doch? Es muss doch jeder blechen und man zieht sich an vielem hoch. Fazit: Ändern kann man sowieso nix. Punktum: Das „Y“ kommt nach dem „X“. Ingrid Streckfuß (Gedichtet am...

Freizeit
Ausgebremst durch Corona , Latwejerühren ....
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Wichtige Mitglieder-Info in „Coronazeit“
Coronabedingt ausgebremst

Fahrten, Latwejerühren, Kerbekaffee, Lichterfest abgesagt Spontane Einladung zum „Klangweg- Treff“- seelischer Aufheller Liebe Mitglieder, wie wir alle wissen und tagtäglich spüren, hat die Corona Pandemie uns voll im Griff. So wie sich die Lage abzeichnet, ist mit einer Vereinsnormalität bis zum Jahresende bestimmt nicht zu rechnen. Besser gesagt, nicht eher bis es ein Impfstoff und geeignete Medikamente gibt. Die derzeitige Situation nahm die Vorsitzende Anne Dammel zum Anlass...

Freizeit
Die Dichterinnen von links: Anne Dammel, Renate Kunkel,
Helga Meinlschmidt.

Gedichte schreiben von Mitgliedern!
„Gemeinsam statt einsam“

Der Landesverband Hessen rief vor wenigen Tagen seine Mitglieder zum Gedichte schreiben auf. Alle Mitglieder aus den Ortsvereinen in ganz Hessen konnten sich daran beteiligen. Präsidentin Hildegard Schuster startete den Aufruf unter dem Motto: „Halten Sie inne, was zeichnet die Landfrauengemeinschaft aus – bringt es zu Papier!“ Es sollte eine Gedichte Galerie entstehen, die allen Leserinnen und Leser ein Lächeln auf die Lippen zaubert, eine positive Stimmung verbreitet und über diese...

Kultur

ALLES GUTE....

..........kommt von oben? Die Damen/Herren-schaften dort „droben“ können uns ja schön belügen, sodass sich Balken und Herzen verbiegen. Man fühlt sich ständig verschaukelt und so manches wird einem vorgegaukelt. Ja, sie werden nicht mal rot, schweigen gewisse Dinge tot. Es ist manchmal zum „Mäuse melken“ ! Was man so alles mit ansehen muss? Alles kommt und geht - auch Blumen verwelken. Ich bleibe bei mir - Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 20.2.1996) Ausgewählte...

Kultur

W A R T E N auf....

Blumen auf der Wiese oder im Garten, sie sind immer hübsch anzuseh`n. Auf einen Strauß wird so mancher warten und dann kommt er - ach, wie schön! Blumen sind stumm, aber sagen aus: ich will Dich erfreuen in Deinem Haus! Steck mich in eine Vase und betrachte mich, meine Farben leuchten - nur für D I C H !!! Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 9.7.1995) Ausgewählte Zitate: Die Blume lebt und liebt...

Kultur

Oh Lady Mary !

Damit meine ich die wunderbare Mary Roos, geboren als Marianne Rosemarie Schwab, für die es am 25. Januar eine Überraschungsparty gab, im MDR - und die Sendung war einfach grandios ! So manche Träne floss – vor Rührung -. Vorher bedurfte es aber einer Abschirmung. Bei den Mitwirkenden mit Pokerface war nichts abzulesen, ansonsten wäre es keine Überraschung gewesen. Jahrzehntelang erfreut uns Mary mit Film und Gesang, unter anderem auch mit viel Witz und Humor. Nun beginnt...

Kultur
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Höchste Zeit zur Umkehr

Man hat viele Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, sodass unser Land immer mehr abmagert. K e i n e r  stoppt das rigoros. Außerdem bringt es ja mehr “Moos“. Nur nicht  h i e r  in unserem Lande den Arbeitern. Es sollten sämtliche Politiker  s c h n e l l handeln, den ”Horizont” erweitern! Alles tun, mit Liebe, Leib und  S e e l` ! Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 24.4.1997) Ausgewählte Zitate: Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken, die Sehnsucht der Seele durch einen...

Kultur

Kennen Sie das ?

Ach, kommst du e n d l i c h ? Was, gehst du s c h o n  fort ? Das klingt doch schändlich, nicht schön - ob hier, ob dort. Hast du  m a l  w i e d e r ? N e i n, so etwas! Immer die alten „Lieder“, da vergeht Menschen der Spaß. Wieso kommst du jetzt  e r s t, es ist schon  s o o o   spät? Dass du  n i e  richtig zuhörst! (Bin vom Winde   v  e  r  w  e  h t .....) Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 24.4.1997) Ausgewählte Zitate: Denke daran, dass...

Kultur

S e l t s a m.....

Ohne zu flachsen… es scheint mir, dass Schränke wachsen und Böden sich immer weiter absenken? Ich würde fast denken, dass da etwas nicht stimmt, oder man mich auf den Arm nimmt? Schrumpfen etwa meine Arme und Bein`? Das wär` ja gemein! Und die Brille sucht ständig nach mir, braucht oft lange, mich zu finden, denn ich bin ja mal da und mal hier und ich lass mich doch nicht anbinden?! Die sitzt aber frech auf meiner Nase, sozusagen einer gewissen „Oase“, mitten in meinem...

Kultur

Harte Zeiten oder Schicksal ?

Auf Ellbogen kommt es heute an. Wer die nicht hat - o weh ! Im Beruf steht zwar jeder seinen „Mann“, aber das sieht nicht jeder - nee, nee. Der eine wird geschubst, der andere getreten. Fast ist es aussichtslos sich zu wehren, geschweige zu reden. Sicherer fühlte man sich in Abraham`s Schoß. Das Rad dreht sich weiter, man kann`s nicht aufhalten. Die Jüngeren auf der Leiter, im Abseits die „Alten“. Wenn man nur ein Patentrezept wüsste ! (Ich stehe *)  leider auch auf der...

Ratgeber

Wem es noch nicht bekannt ist...

Ein Gedicht von Georg Wilhelm Otto von Ries (1763-1846) Eines musst du dir gut merken, wenn du schwach bist: Äpfel stärken! Äpfel sind die beste Speise für zu Hause, für die Reise, für die Alten, für die Kinder, für den Sommer, für den Winter, für den Morgen, für den Abend, Äpfel essen ist stets labend. Äpfel glätten deine Stirn, bringen Phosphor ins Gehirn. Äpfel geben Kraft und Mut und erneuern dir dein Blut. Auch vom Most, sofern dich durstet, wirst du fröhlich, wirst du...

Kultur

Mitunter auch mal daneben ?

Das Fettnäpfchen.... hat so seine Tücken, nicht immer lässt es sich umgeh`n. Man könnte zwar aus freien Stücken auch in die andre Richtung geh`n…? Doch will`s der Teufel, tappt man rein und ist`s zu spät - oh welch` ein Graus, dann ist man wirklich ganz allein und denkt: wie komm` ich da bloß raus? Auf Glück und Klugheit kommt es an. Lieber das Fett auf`s Brot? - Na, dann ran! Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 27.10.1995) Ausgewählte Zitate: Achte auf deine Gedanken! Sie...

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E i n i g k e i t - Für immer !

Sie gehörten und hielten einst zusammen, wie die Wurst und das Band - die Kinder, die Herren und Damen, aber dann wurde ge M A U E R t und das war doch allerhand! Gehetzt, sich gegenseitig belauert, und es hat 28 lange Jahre gedauert. Die Dinge nahmen ihren Lauf, bis…....und dann kam Freude auf! Leider auch die „Ossi-Wessi“-Begriffe. Wer hat die eigentlich erfunden? Damit entstand eine Lage – eine schiefe und die ist noch nicht gänzlich verschwunden. Warum denn nicht? Es werde L...

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Apfelzeit

Irgendwie schwirrte mir heute nachfolgendes Gedicht im Kopf herum, das eines der ersten war, welches wir in der Schule aufwendig lernen mussten und da gerade Apfelzeit ist…. Soeben rief ich „youtube“ auf und war überrascht, dass dieses Gedicht sogar mal vertont wurde? Einkehr Bei einem Wirte wundermild, da war ich jüngst zu Gaste. Ein gold`ner Apfel war sein Schild, an einem langen Aste. Es war der gute Apfelbaum, bei dem ich eingekehret, mit süßer Kost und frischem Schaum hat er...

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N e u h e i t

So ein ComPUTER....... ist schon ein Unikum und „ER“ zeigt, wo`s langgeht. „DER“ ist überhaupt nicht dumm. Eine falsche Taste - evtl. zu spät? Dann schmeißt „ER“ raus, wenn „IHM“ was nicht passt. „ER“ macht sich nichts draus, wenn man „IHN“ deswegen hasst. Ich glaube, „DER“ ist männlich. Darum hört Ihr Frauen! Das ist so - nämlich: Eine „Com PUTE“- im Vertrauen gesagt, ist meine Erfindung. Eine völlig neue Kreation! Bleibt man in Verbindung mit „DEM“ Computer? Ja,...

Kultur

Sport ist Mord?

Durchatmen – richtig, das ist wichtig! Luft holen, wie befohlen. Arme hoch und runter, da bleibt man noch munter. Liegestütze? Ohne mich! Fühl` mich nicht mehr jugendlich. Arme schwingen, dabei singen, ist zwar möglich, aber täglich? Kopfstand, Brücke Spagat und die Grätsche? Kann ich nicht - nur junge Mädche. Zeigt her eure Füßchen, sind die noch biegsam? Nur keine falsche Scham. Oh, schon Blutergüsschen? Mir reicht`s, ich mach` mich doch nicht zum Aff`(en). Brauche jetzt mal...

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Zeit und Geld

Und die Sonne, ja die brennt und die Zeit, die rennt und rennt, holen sie doch niemals ein, legt uns immer wieder rein. Hat man mal die Zeit verpennt - wie sich mancher doch dann schämt und versucht, sie aufzuholen? (Ach, liebe Zeit - bleib` mir gestohlen!) Zeit und Geld ist meistens knapp, alles hält uns stets auf Trab. Hat man Zeit und gar kein Geld, lebt`s sich schlecht auf dieser Welt, aber Geld und keine Zeit? Na, das tut einem schon leid. Zeit ist kostbar, Geld ja...

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Katze - Blume - Goldwaage ? ? ?

Die Katze aus dem Sack lassen? Besser Signale senden, oder durch die Blume sprechen. Gut überlegen, aufpassen, alles erst drehen und wenden, niemanden schwächen. Auf sich beruh`n lassen manche Dinge, versuchen, zwischen Zeilen zu lesen und nicht päpstlicher als der Papst sein. Man verzichte auf „Bücklinge“, sei ein nettes Lebewesen und stelle niemandem ein Bein. Das gesprochene Wort, hat oft seine Tücken, kommt nicht mehr zurück, ist sozusagen ein „Austragungsort“, könnte...

Kultur
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Hört ihr Leute, lasst euch sagen....

Ein Scherzkeks…. ist einer, der gern witzig ist, nicht etwa die Weisheit mit Löffeln frisst, nur versucht, Lächeln in Gesichter zu malen. Ließe sich das nicht jeder gerne gefallen? N e i n, der ist nicht essbar. Alles klar? Muss man eigentlich immer geistreich sein? Was sagt der Scherzkeks? Nein! Folgerichtig meint er noch….:  ach, ist nicht so wichtig. Tja, man könnte z.B. übers Wetter wettern, oder ein lustiges Lied schmettern? Auf Bäume (nicht zu hohe!)...

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