Gedicht

Beiträge zum Thema Gedicht

Kultur

Harte Zeiten oder Schicksal ?

Auf Ellbogen kommt es heute an. Wer die nicht hat - o weh ! Im Beruf steht zwar jeder seinen „Mann“, aber das sieht nicht jeder - nee, nee. Der eine wird geschubst, der andere getreten. Fast ist es aussichtslos sich zu wehren, geschweige zu reden. Sicherer fühlte man sich in Abraham`s Schoß. Das Rad dreht sich weiter, man kann`s nicht aufhalten. Die Jüngeren auf der Leiter, im Abseits die „Alten“. Wenn man nur ein Patentrezept wüsste ! (Ich stehe *)  leider auch auf der...

Freizeit
Linda Ramge, liest für Dr. Wolfgang Fenske, der stark Erkältet war die Gedichte vor.
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-Zwischen den Zeilen- Lyrik
Mit und von Dr. Wolfgang Fenske, Ev. Pfarrer im Ehrenamt, Nauheim

Man sollte alle Tage wenigstens eine kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und wenn es möglich zu manchen wäre, einige vernünftige Worte gesagt haben. Johann Wolfgang von Goethe Herr Fenske brachte letzten Montag den Landfrauen nicht nur eines, sondern eine umfangreiche Auswahl seiner Gedichte aus den verschiedensten Lebenslagen und Lebensabschnitten, über Natur, Religion und Welt mit. Während seiner Begrüßungsansprache und Einleitung erklärte er,...

Ratgeber

Wem es noch nicht bekannt ist...

Ein Gedicht von Georg Wilhelm Otto von Ries (1763-1846) Eines musst du dir gut merken, wenn du schwach bist: Äpfel stärken! Äpfel sind die beste Speise für zu Hause, für die Reise, für die Alten, für die Kinder, für den Sommer, für den Winter, für den Morgen, für den Abend, Äpfel essen ist stets labend. Äpfel glätten deine Stirn, bringen Phosphor ins Gehirn. Äpfel geben Kraft und Mut und erneuern dir dein Blut. Auch vom Most, sofern dich durstet, wirst du fröhlich, wirst du...

Kultur

Mitunter auch mal daneben ?

Das Fettnäpfchen.... hat so seine Tücken, nicht immer lässt es sich umgeh`n. Man könnte zwar aus freien Stücken auch in die andre Richtung geh`n…? Doch will`s der Teufel, tappt man rein und ist`s zu spät - oh welch` ein Graus, dann ist man wirklich ganz allein und denkt: wie komm` ich da bloß raus? Auf Glück und Klugheit kommt es an. Lieber das Fett auf`s Brot? - Na, dann ran! Ingrid Streckfuß (Gedichtet am 27.10.1995) Ausgewählte Zitate: Achte auf deine Gedanken! Sie...

Kultur
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E i n i g k e i t - Für immer !

Sie gehörten und hielten einst zusammen, wie die Wurst und das Band - die Kinder, die Herren und Damen, aber dann wurde ge M A U E R t und das war doch allerhand! Gehetzt, sich gegenseitig belauert, und es hat 28 lange Jahre gedauert. Die Dinge nahmen ihren Lauf, bis…....und dann kam Freude auf! Leider auch die „Ossi-Wessi“-Begriffe. Wer hat die eigentlich erfunden? Damit entstand eine Lage – eine schiefe und die ist noch nicht gänzlich verschwunden. Warum denn nicht? Es werde L...

Kultur
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Apfelzeit

Irgendwie schwirrte mir heute nachfolgendes Gedicht im Kopf herum, das eines der ersten war, welches wir in der Schule aufwendig lernen mussten und da gerade Apfelzeit ist…. Soeben rief ich „youtube“ auf und war überrascht, dass dieses Gedicht sogar mal vertont wurde? Einkehr Bei einem Wirte wundermild, da war ich jüngst zu Gaste. Ein gold`ner Apfel war sein Schild, an einem langen Aste. Es war der gute Apfelbaum, bei dem ich eingekehret, mit süßer Kost und frischem Schaum hat er...

Kultur
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N e u h e i t

So ein ComPUTER....... ist schon ein Unikum und „ER“ zeigt, wo`s langgeht. „DER“ ist überhaupt nicht dumm. Eine falsche Taste - evtl. zu spät? Dann schmeißt „ER“ raus, wenn „IHM“ was nicht passt. „ER“ macht sich nichts draus, wenn man „IHN“ deswegen hasst. Ich glaube, „DER“ ist männlich. Darum hört Ihr Frauen! Das ist so - nämlich: Eine „Com PUTE“- im Vertrauen gesagt, ist meine Erfindung. Eine völlig neue Kreation! Bleibt man in Verbindung mit „DEM“ Computer? Ja,...

Kultur

Sport ist Mord?

Durchatmen – richtig, das ist wichtig! Luft holen, wie befohlen. Arme hoch und runter, da bleibt man noch munter. Liegestütze? Ohne mich! Fühl` mich nicht mehr jugendlich. Arme schwingen, dabei singen, ist zwar möglich, aber täglich? Kopfstand, Brücke Spagat und die Grätsche? Kann ich nicht - nur junge Mädche. Zeigt her eure Füßchen, sind die noch biegsam? Nur keine falsche Scham. Oh, schon Blutergüsschen? Mir reicht`s, ich mach` mich doch nicht zum Aff`(en). Brauche jetzt mal...

Kultur

Zeit und Geld

Und die Sonne, ja die brennt und die Zeit, die rennt und rennt, holen sie doch niemals ein, legt uns immer wieder rein. Hat man mal die Zeit verpennt - wie sich mancher doch dann schämt und versucht, sie aufzuholen? (Ach, liebe Zeit - bleib` mir gestohlen!) Zeit und Geld ist meistens knapp, alles hält uns stets auf Trab. Hat man Zeit und gar kein Geld, lebt`s sich schlecht auf dieser Welt, aber Geld und keine Zeit? Na, das tut einem schon leid. Zeit ist kostbar, Geld ja...

Kultur
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Katze - Blume - Goldwaage ? ? ?

Die Katze aus dem Sack lassen? Besser Signale senden, oder durch die Blume sprechen. Gut überlegen, aufpassen, alles erst drehen und wenden, niemanden schwächen. Auf sich beruh`n lassen manche Dinge, versuchen, zwischen Zeilen zu lesen und nicht päpstlicher als der Papst sein. Man verzichte auf „Bücklinge“, sei ein nettes Lebewesen und stelle niemandem ein Bein. Das gesprochene Wort, hat oft seine Tücken, kommt nicht mehr zurück, ist sozusagen ein „Austragungsort“, könnte...

Kultur
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Hört ihr Leute, lasst euch sagen....

Ein Scherzkeks…. ist einer, der gern witzig ist, nicht etwa die Weisheit mit Löffeln frisst, nur versucht, Lächeln in Gesichter zu malen. Ließe sich das nicht jeder gerne gefallen? N e i n, der ist nicht essbar. Alles klar? Muss man eigentlich immer geistreich sein? Was sagt der Scherzkeks? Nein! Folgerichtig meint er noch….:  ach, ist nicht so wichtig. Tja, man könnte z.B. übers Wetter wettern, oder ein lustiges Lied schmettern? Auf Bäume (nicht zu hohe!)...

Kultur
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Positiv contra Negativ

Schade, dass du nicht...................... Ein Jammer, weil er so................….. Traurig, wo sie doch........................ Bedauerlich, dass es kein................. Schrecklich, wie wir fast................... Nein! Besser klingt es so: Herrlich, ich bin einem „guten Geist“ begegnet! Schön, dass es heute mal nicht regnet! Wunderbar, es ist alles gut gelaufen! Prima, mit Geld kann man fast alles kaufen! Klasse, wenn Menschen sich gut versteh`n! Noch besser: ....und sich...

Kultur
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Lustige Gelüste

Bratwurstdüfte zieh`n durch die Lüfte - regen den Appetit an. Oh Mann! Dazu ein Bierchen, alles in Maßen - (nichts für`s Figürchen?) Dann stehen lassen! Essen und Trinken hält vieles zusammen - hier zur Rechten, dort zur Linken. Prost, meine Herren und   D a m e n  ! Ingrid Streckfuß Ausgewählte Zitate: Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens. (Epikur von Samos) Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts altert so schnell wie das Glück....

Kultur

Eigentlich nicht so lustig

A t e m (be) r a u b e n d! Überall riecht`s nach Kosmetik und Chemie, Kleidung, Teppiche, Zeitungspapier. Stört viele Menschen, ob ohne, ob mit Allergie und ich meckere deswegen – also h i e r! Damit stehe ich bestimmt nicht alleine da und betrachte es auch nicht als Fauxpas. Manchmal unerträglich diese Gerüche. Viel bessere kommen aus der Küche! Auch der Pflegschaft sei es ans Herz gelegt. Ob sich da mal was „bewegt“? Es ist vieles käuflich – mit Effekt - ohne Düfte und kein...

Kultur
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Es g r ü n t so grün...

In unserer Region… wirkt alles so sauber und gepflegt. Die Straßen werden regelmäßig gefegt. In den Gärten blüh`n voll und bunt Schneeglöckchen, Veilchen, Krokusse, auch Weidenkätzchen. Der   F r ü h l i n g  tut sich kund! Man genehmigt sich wieder ein Schwätzchen mit Nachbarn im Garten und vor dem Haus und geht wieder mehr aus sich raus. Kinder tragen bald wieder Söckchen, (das tun sie eigentlich so oder so), dreh`n aus Löwenzahnstengeln Löckchen, wie einst, als wir Kinder...

Kultur

So oder so.....

Mitteilung.... Ich bin von Kopf bis Fuß aufs Dichten eingestellt und sende einen herzlichen Gruß an Menschen, denen es gefällt, (weil ich ganz einfach dichten "muss"). Die Tage fließen so dahin und mir fällt vieles ein. Vielleicht hat`s für manchen einen Sinn - die gereimten Worte in Reih`n? Dieser oder jener fühlt sich vielleicht angesprochen und denkt ein bisschen nach, hat so manchen „Braten” gerochen. (Man nehme sein Fäustchen und lach.......!) Wer`s ernst nimmt, ist selbst...

Kultur

Ein HOCH auf die Zufriedenheit !

B r a v o  all denen... die (trotz.....) immer zufrieden sind, sich noch freuen können, wie ein Kind. Die dankbar sind für kleine Dinge, nicht zählen ihre Jahresringe. Die nicht nur die Sonnenseiten seh`n, auch den Schatten akzeptieren. Die versuchen, Tiefsinniges zu versteh`n, sich in guten Gedanken verlieren. Die essen können - mit Genuss und sich nichts vermiesen lassen. Medien haben so manchen Einfluss und es klingeln dann die Kassen. Oh, dieses ewige Her und Hin ! Man hört...

Kultur

Prosit Neujahr!

Da bin ich wieder…....im Plauderton. Mal lustig und mal bieder, man kennt das schon. Habe mich gerade vom alten Jahr verabschiedet, aber nicht von meinen alten Gewohnheiten und überhaupt keine Pläne geschmiedet. Man kann es nicht abstreiten, denn es kommt ja doch, wie es will. Verspüre keine Lust, mich anzupassen, (irgendwann bin ich mucksmäuschenstill) oder mich mit Unwichtigem zu befassen. Sollte man „hinterm Berg“ halten, alles unter den Tisch fegen, oder sich etwas...

Kultur

Einen Platz h i e r gefunden !

Zum Platzen Platzt ein Mensch fast aus den Nähten und ein anderer mal vor Wut, wäre eine „Bremse“ vonnöten.....? (Ach, nach mir die „Sintflut“ !) Manche platzen auch vor Neid - „man“ spürt es, „frau“ weiß Bescheid. Sagt ein Mensch zu seinem Schatz: Komm mal, nimm doch hier den Platz ! Denkt der Schatz: bin ich ein Hund ? Ach, das ist mir doch zu bunt, bleibe doch dann lieber steh`n, kann die anderen besser seh`n, verliere nicht den Überblick. Ideal der Platz - Ja, welch` ein...

Kultur

M ö g l i c h k e i t e n

Neid und Missgunst aus dem Vokabular streichen, nicht immer dieses mit jenem vergleichen. Zufriedenheit bewusst erfassen, alles Negative gehen lassen. Traurige Menschen mal aufheitern, nicht wegen Kleinigkeiten meutern. Herzenswärme spüren lassen, mit dem Auto nicht so rasen. Verständnis für „Gehandicapte“, kostenlose Arztrezepte. Immer kinderfreundlich sein, möglichst alles mal verzeih`n. Von Liebe nicht nur reden, schreiben. Liebe sollte verankert bleiben. Nehmt das Glück selbst...

Kultur

Etwas frivol?

Mein Morgenrock… ein kornblumenblauer ist also ein ganz schlauer! Er klammert sich an mich - allmorgendlich. Ist lang, bequem und weich (natürlich segensreich!) Eins weiß ich aber genau, ist nicht geeignet für `ne Modenschau. Und dass er weder drückt, noch kneift und auch nicht am Boden schleift. Man fühlt sich auch nie eingeengt. Ihn auszuzieh`n, den Morgenrock, (was man da wohl wieder denkt?) dazu habe ich meist „Null Bock“. Wozu brauche ich Hose, Kleid oder Rock zwischen 7...

Kultur
Puppen aus Königsee

N i e m a l s aufgeben !

Haben Menschen dich verletzt, deine Flügel dir gestutzt, Trauer in dein Herz gesetzt und am End` dich ausgenutzt? Tränen konnten gar nicht fließen, fühltest dich dann wie erstarrt. Fast die Kräfte dich verließen und du hast nur ausgeharrt? Gab man dir auch oft die Schuld, wenn mal etwas schief gelaufen? Ertrugst es einfach mit Geduld, vergaßest oftmals durch zu schnaufen? Hat man dich vor den Kopf gestoßen, Sprüche losgelassen - von den losen? Dich oft im Hintergrund gelassen...

Ratgeber
Weißt du wohin...?
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Was so alles geschieht.... (in einer Erbacher "street")

Ein Fliegenfänger…. hätte mich kürzlich fast skalpiert. Ei, wie war denn das passiert? Naja, der hing eben zu weit unten und ich hatte mich total verschätzt. Nein. es gab keine offenen Wunden, hatte mich auch nicht verletzt. Und als sich das blöde Ding genussvoll über meinen ganzen Schopf verteilte, fand ich das gar nicht toll und ich mich sehr beeilte, diese klebrige Schlange zu „erwürgen“. zu entleimen, zu entsorgen (es war an einem heißen Sommermorgen) Aber wie? Mit...

Kultur
Ein einsamer Schwan (im Brudergrund) zieht seine Bahn

Mein lieber Schwan

Ich rühme mich nicht… eine gute Hausfrau zu sein. Fällt mir doch gar nicht ein, mich selbst zu versklaven. Singe lieber in allen Oktaven. Was ich nicht schaffe, bleibt eben liegen. Schnappe (für`n Tee) die Karaffe (und auch mal nach Fliegen). Der Staub schaut mich an, - vorwurfsvoll - und fragt: Bin ich heute noch nicht dran? Nee, muss erst das Buch durchlesen. Wo war ich gewesen? Ach, da ist ja das Buchzeichen, brauchte nichts anzustreichen. Wo ist denn das...

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