Gedicht

Beiträge zum Thema Gedicht

Freizeit

Noch ein Gedicht
Ode an die Latweje!

Du schwarz, babbisch Zeusch aus´em haase Kessel, mer kann Dich riesche straßeweit. Dein Duft ist gewertzisch – einzischartisch, hier im Örtsche, weit un breit! Kommt mer in Dein Genuß, is es wie beim erste Kuß. Es Wasser leeft im Mund zusamme, mer schbiert Dich zart, geschmeidisch un sieß, mit de´Zung, do werd geschmeckselt, mer fühlt sich wie im Paradies! Von Anne Dammel Vorsitzende Nauheimer Landfrauen

Freizeit
Ausgebremst durch Corona , Latwejerühren ....
4 Bilder

Wichtige Mitglieder-Info in „Coronazeit“
Coronabedingt ausgebremst

Fahrten, Latwejerühren, Kerbekaffee, Lichterfest abgesagt Spontane Einladung zum „Klangweg- Treff“- seelischer Aufheller Liebe Mitglieder, wie wir alle wissen und tagtäglich spüren, hat die Corona Pandemie uns voll im Griff. So wie sich die Lage abzeichnet, ist mit einer Vereinsnormalität bis zum Jahresende bestimmt nicht zu rechnen. Besser gesagt, nicht eher bis es ein Impfstoff und geeignete Medikamente gibt. Die derzeitige Situation nahm die Vorsitzende Anne Dammel zum Anlass...

Freizeit
Die Dichterinnen von links: Anne Dammel, Renate Kunkel,
Helga Meinlschmidt.

Gedichte schreiben von Mitgliedern!
„Gemeinsam statt einsam“

Der Landesverband Hessen rief vor wenigen Tagen seine Mitglieder zum Gedichte schreiben auf. Alle Mitglieder aus den Ortsvereinen in ganz Hessen konnten sich daran beteiligen. Präsidentin Hildegard Schuster startete den Aufruf unter dem Motto: „Halten Sie inne, was zeichnet die Landfrauengemeinschaft aus – bringt es zu Papier!“ Es sollte eine Gedichte Galerie entstehen, die allen Leserinnen und Leser ein Lächeln auf die Lippen zaubert, eine positive Stimmung verbreitet und über diese...

Aktuell

Ein kleines Weihnachtsgedicht von Gerda Bernstein

Weihnacht Lichterglanz und Tannenduft stimmen FROHE WEIHNACHT ein. Man denkt, dass unser Heiland ruft: „Lasst uns doch alle friedlich sein!“ Gemeinsam unterm Tannenbaum wird gesungen und gelacht. Erfüllt wird mancher Kindertraum in der stillen Heil’gen Nacht. Doch mancherorts auch Tränen fließen, und man denkt dort ganz bestimmt an die, die uns bereits verließen oder nicht lang‘ mehr bei uns sind.

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