Alles zum Thema MDR

Beiträge zum Thema MDR

Politik
Arbeitsplatz auch für viele ehemalige Mitarbeiter des DDR-Staatsrundfunks: Die MDR-Fernsehzentrale in Leipzig.

Auftritt von Gregor Gysi in MDR-Talkshow "Riverboat" umstritten

MDR bietet Gysi trotz Stasi-Affäre eine Bühne - Stalinistisch Verfolgte sind empört Der Bund der stalinistisch Verfolgten, Landesverband Sachsen e.V. ist empört, dass der MDR ausgerechnet Gregor Gysi heute Abend (Freitag, 22. März) in der Talkshow "Riverboat" eine Bühne für sein neues Buch bietet, obwohl gegen den Linke-Politiker im Zusammenhang mit möglichen Stasi-Kontakten ermittelt wird. Der öffentlich-rechtliche Sender habe aus seinen Stasi-Affären im eigenen Haus offensichtlich nicht...

Politik
Gegen ZDF-Fernsehratsmitglied Hugo D. vom SED-Opferverband VOS ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin. Darauf wurde der öffentlich-rechtliche Sender erst durch Nachfragen der hessischen Presse aufmerksam.

ZDF überrascht von Ermittlungen gegen Fernsehratsmitglied Hugo D.

Dem ZDF sei dies nicht bekannt, sagte Rainer Stumpf von der „Hauptabteilung Kommunikation Pressestelle“, als er am Mittwochabend (6. Februar) erfuhr, dass die Staatsanwaltschaft in Berlin gegen das Mitglied des Fernsehrates, Hugo D., ermittelt. Schnell wehrte Stumpf ab: man habe mit der Besetzung des Fernsehrates nichts zu tun und sei der falsche Ansprechpartner. Er verwies an den Fernsehrat. Zumindest weiß das Zweite jetzt, dass gegen einen seiner Fernsehräte Ermittlungen mit...

Politik
Rundfunkexperte Ronald Lässig (früher MDR, heute SLM) sprach über den neuen GEZ-Beitrag, der seit 1. Januar 2013 gilt. Jeder Haushalt muss für ARD, ZDF und Deutschlandradio 17,98 Euro monatlich für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk entrichten.

Rundfunkexperte Ronald Lässig erklärt GEZ-Beitrag

Gießen | Der neue GEZ-Beitrag stand am Abend im Mittelpunkt einer CDU-Veranstaltung in Gießen. Rundfunkexperte Ronald Lässig erklärte, was sich seit 1. Januar verändert hat. Die Zahlung ist künftig unabhängig von der Menge der Empfangsgeräte. Interessant sind vor allem die Gründe dafür. Deutschland folgt anderen EU-Ländern In den zurückliegenden Jahren sei in mehreren EU-Ländern das Gebührenmodell durch das von der tatsächlichen Inanspruchnahme einer Leistung unabhängige Modell des...

Politik
Fühlen sich verhöhnt: DDR-Opfer protestieren bei "Junge Welt".
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DDR-Opfer-Hilfe zu „JUNGE WELT“

Die DDR-Opfer-Hilfe e. V. wehrt sich gegen einen Pressebericht der „JUNGE WELT“. Als Geschichtsklitterung mit der Faschismus-Keule hat der DDR-Opfer-Hilfe e.V. einen Pressebericht der „JUNGE WELT“ vom 22. Oktober 2012 kritisiert. Das frühere Zentralorgan der SED-Nachwuchsorganisation FDJ hatte darin der DDR-Opfer-Hilfe die „Verharmlosung der Verbrechen des Faschismus“ vorgeworfen, nachdem der Verband ein gesetzliches Verbot von Symbolen der SED-Diktatur gefordert hatte. Der „JUNGE...