Roland Schulz

Beiträge zum Thema Roland Schulz

Politik
Will keinen stasibelasteten ZDF-Ermittler: Roland Schulz von der DDR-Opfer-Hilfe e.V.

Stasifall bei "SOKO Leipzig": SED-Opferverband fordert Absetzung der ZDF-Krimireihe

Nach Bekanntwerden der Stasi-Vergangenheit des ZDF-Stars Andreas Schmidt-Schaller hat die DDR-Opfer-Hilfe von dem öffentlich-rechtlichen Sender die Absetzung des Freitagskrimis "SOKO Leipzig" gefordert, in dem Schmidt-Schaller die Hauptrolle spielt. Es sei eine Zumutung für Verfolgte der SED-Diktatur, wenn frühere Spitzel gebührenfinanziert in vorderster Reihe beschäftigt würden, teilte der Verband in Berlin mit. Roland Schulz, stellvertretender Vorsitzender des DDR-Opfer-Hilfe e.V.:...

Politik
Kinder hinter Gittern: das berüchtigte DDR-Kindergefängnis in Bad Freienwalde.

DDR-Opferverbände verlangen Rehabilitierung der Kindergefangenen

Zum Jahrestag des Mauerfalls haben der Verein "Kindergefängnis Bad Freienwalde" und der DDR-Opfer-Hilfe e.V. die Politiker im Land Brandenburg aufgefordert, ehemalige Kindergefangene zu rehabilitieren. Dutzende von ihnen kämpfen seit Jahren vergeblich darum, als politisch Verfolgte anerkannt zu werden. Die Auseinandersetzung mit Behörden und Gerichten im Land Brandenburg bringe die zermürbten Opfer an den Rand der Verzweiflung und beschädige deren Glauben an den Rechtsstaat, heißt es in einer...

Politik
Mahnt Nachbesserungen an: DDR-Opfer-Hilfe e.V.

DDR-Opfer-Hilfe fordert Nachbesserungen am SED-Unrechtsbereinigungsgesetz

20 Jahre SED-Unrechtsbereinigungsgesetz DDR-Opfer-Hilfe: „Nachbesserungen sind mehr als überfällig“ Zum 20. Jahrestag des Inkrafttretens des SED-Unrechtsbereinigungsgesetzes am Sonntag (4. November 2012) hat der DDR-Opfer-Hilfe e.V. daran erinnert, dass noch immer viel SED-Unrecht nicht wieder gut gemacht worden ist. Nachbesserungen seien mehr als überfällig. So erhielten ehemalige politische Häftlinge, die weniger als 6 Monate inhaftiert waren, bisher keine Opferrente. Das berufliche...

Politik
Verschwundene SED-Millionen: Roland Schulz, Vize-Vorsitzender der DDR-Opfer-Hilfe, fordert Bundesregierung zum Handeln auf.

DDR-Opfer-Hilfe fordert Suche nach verschobenen SED-Millionen

Wien/Berlin (dapd-bln). Die im Zusammenhang mit der Verschiebung von SED-Vermögen bekannt gewordene Treuhänderin Rudolfine Steindling ist tot. Steindling sei im Alter von 78 Jahren am Sonntag in Wien gestorben, teilte die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) auf ihrer Website mit. Die als «rote Fini» bekannt gewordene Steindling habe als Treuhänderin der KPÖ nach dem Zweiten Weltkrieg einen großen Teil des Parteivermögens verwaltet. In Deutschland wurde die Österreicherin Steindling vor...

Politik
Kritik am Ballettauftritt mit DDR-Symbolen: Roland Schulz, Vize-Vorsitzender DDR-Opfer-Hilfe e.V.

Ehemaliges MDR-Ballett verhöhnt mit DDR-Fahnen die Opfer der SED-Diktatur

Als Geschmacklosigkeit erster Güte hat die DDR-OPFER-HILFE einen Auftritt des Deutschen Fernseh-Balletts mit FDJ- und DDR-Fahnen gegeißelt. Die Einrichtung, die lange zum öffentich-rechtlichen MDR gehörte, verharmlose damit die SED-Diktatur auf schmerzliche Weise, so die Einschätzung des SED-Opfererbands. Roland Schulz, Vize-Vorsitzender der DDR-OPFER-HILFE e.V.: "Wir fordern von MDR-Intendantin Karola Wille ein klares, distanzierendes Wort. Der Vorgang zeigt, dass Symbole der...

Politik
Roland Schulz, Vize-Vorsitzender der DDR-OPFER-HILFE

Nach Pussy Riot-Urteil: DDR-OPFER-HILFE fordert vom Bund Protest in Moskau

Nach der Verurteilung von zwei der drei Musikerinnen der russischen Band "Pussy Riot" hat die DDR-OPFER-HILFE an die Bundesregierung appelliert, sich zum Anwalt der Meinungsfreiheit zu machen und gegen das Urteil in Moskau offiziellen Protest einzulegen. Politische Verfolgung dürfe nicht nur in Deutschland geächtet sein und müsse der Vergangenheit angehören, mahnte der Verband. Die jungen Frauen müssten freikommen. Roland Schulz, Vize-Vorsitzender der DDR-OPFER-HILFE erklärte: "In...

Politik
Ronald Lässig, Vorsitzender DDR-OPFER-HILFE

DDR-OPFER-HILFE fordert Lebensleistung der Ostdeutschen anzuerkennen

Zum Jahrestag der deutschen Einheit hat die DDR-OPFER-HILFE an Politik und Gesellschaft appelliert, die Lebensleistung der Ostdeutschen besser als bisher anzuerkennen. Das dürfe sich nicht in Sonntagsreden erschöpfen. Die Renteneinheit sei überfällig, mahnte der Verband. Er erinnerte daran, dass es die Ostdeutschen waren, die durch Mut und Durchsetzungskraft die politische Wende 1989/90 unblutig vollzogen haben. Roland Schulz, Vize-Vorsitzender der DDR-OPFER-HILFE, sagte: "Das geschehene...

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.